bambustee

Bambustee Studien belegen medizinische Wirkung

Viele wissenschaftliche Bambustee Studien wurden jüngst veröffentlicht. Bambustee ist ein leckerer Kräutertee, der aus den Blättern der Bambuspflanze zubereitet wird. Er wird in Asien schon seit vielen Jahren als gesunder und leckerer Tee geschätzt. Nun ist die westliche Medizin auf das neue Superfood aufmerksam geworden. Seine Wirkung auf den menschlichen Körper wurde nun erforscht. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag die wichtigsten Ergebnisse vor.

Hintergrundwissen Bambus Tee

Bambustee Studien
Bambustee Studien

Bambus ist kein Baum, sondern ein Gras, deshalb spricht man auch nicht von einem „Stamm“, sondern von einem „Halm“. Es gibt über 1.000 verschiedene Sorten, die auf allen Kontinenten der Erde wachsen. Bambus ist eine wichtige Nutzpflanze, er wird nicht nur als Lebensmittel geschätzt, auch sein Holz ist ein wichtiger Rohstoff. Er gehört zu den am schnellsten wachsenden Pflanzend er Welt. Bambustee enthält kein Koffein und kann deshalb problemlos am Abend getrunken werden. Bambus Tee enthält über 200 gesunde Inhaltsstoffe, die bis zu 235° C stabil sind und nicht wie sonst üblich bei 65° C zerfallen. Deshalb ist er auch Bestandteil der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM), der indischen Medizinlehre Ayurveda und der europäischen Homöopathie.

Wissenschaftliche Bambustee Studien

Bambustee ist reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Folgende Bambustee Studien konnten außerdem seine medizinische Wirkung nachweisen:

  • Die Deemed Universität in Kalkutta hat in einer Studie die entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen. So können chronische Entzündungen im Körper wie zum Beispiel Magengeschwüre mit Bambus Tee behandelt werden.
  • Die Chonnam Universität in Südkorea hat die Wirkung von Bambustee auf die Verdauung untersucht und konnte eine verdauungsfordernde, entgiftende und entwässernde Wirkung nachweisen. Deshalb unterstützt Bambustee beim Abnehmen und bei Diäten.
  • Die Universität Copenhagen konnte eine antibakterielle und antimikrobielle Wirkung nachweisen. So wirkt Bambus Tee als natürliches Antibiotikum.
  • An der Universität Utah wurde ein aktiver Zellschutz und eine Stärkung von Haut- und Bindegewebe nachgewiesen.
  • Der regelmäßige Konsum von Bambustee wirkt sich positiv auf Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinspiegel und Arteriosklerose aus, wie die Humboldt Universität in Berlin nachweisen konnte.
  • An der Universität Osaka in Japan hat man herausgefunden, dass Bambus radioaktiv verstrahlte Böden innerhalb von 6 Jahren von der Strahlung reinigen kann.

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