Kategorie-Archiv: Grüner Tee aus Japan

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Japanischer grüner Tee – die bedeutendsten Anbaugebiete

Japanischer Grüner Tee Anbaugebiete
Japanischer grüner Tee Anbaugebiete

Die japanischer grüner Tee Anbaugebiete produzieren sehr unterschiedliche Teesorten. Die Japaner sind sehr anspruchsvoll bei der Qualität ihrer Lebensmittel. Die Sorten Sencha, Gyokuro, Matcha & Co. können deshalb neben einem guten Geschmack auch mit vielen gesunden Inhaltsstoffen punkten. Angebaut wird Tee in 20 verschiedenen Regionen Japans. Tee hat eine über 1.200 Jahre alte Tradition in Japan, dementsprechend tief ist er in der Gesellschaft verwurzelt. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen mit Shizuoka, Uji und Kagoshima die drei bedeutendsten Anbauregionen für japanischer grüner Tee vor, jeweils mit Besonderheiten und Sorten.  

Japanischer grüner Tee Anbaugebiete im Überblick

Sencha Fuji
Sencha Fuji aus Shizuoka

Shizuoka ist der größte der japanischer grüner Tee Anbaugebiete. 40% der gesamten Teeproduktion stammen hier her. Shizuoka liegt südwestlich von Tokio im Herzen der Hauptinsel Honshu. Entlang der Ostküste erstrecken sich Teefelder in einer 160 km langen hügeligen Landschaft. Die mineralreichen Böden und das milde Klima mit vielen Niederschlägen begünstigen den Anbau von Tee ungemein. Shizuoka produziert hauptsächlich Sencha Tee, die populärste Grünteesorte der Welt. Besonders die Berghänge des Vulkans Mount Fuji (Fujiyama) sind bekannt für Ihre feinen Teequalitäten. >> Einkaufsempfehlung: Sencha Fuji aus Shizuoka hier kaufen

Sencha Uji
Sencha aus Uji

Uji ist ein Anbaugebiet in der Präfektur Kyoto. Im Süden der Hauptinsel Honshu werden auf 827 km² entlang des Flusses Kyoto die feinsten Teequalitäten Japans hergestellt. Kyoto ist die Wiege des japanischen Grüntees, die ersten Teepflanze wurden hier kultiviert. Das Verfahren zur Herstellung Gyokuro Tee, dem hochwertigsten der japanischen Grüntees wurden hier erfunden und heißt bis heute „Uji-Methode“. An der Gesamtmenge der japanischen Teeproduktion hat Uji nur etwa 3%, hier setzt man auf Qualität, statt auf Quantität. Deswegen werden hier überwiegend hochwertigste Schattentees wie Gyokuro oder Matcha hergestellt.
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Shincha aus Kagoshima
Shincha aus Kagoshima

Die Region Kagoshima ist nach Shizuoka das zweitgrößte japanischer grüner Tee Anbaugebiete. Die Präfektur liegt auf der Insel Kyushu im Süden des Landes. Kagoshima ist sehr dünn besiedelt, die Geografie ist geprägt von über 2600 km Küstenlinie,  fruchtbaren Küstenebenen, subtropischem Klima sowie der Vulkankette Kirishima.  Kagoshima bringt traditionell den ersten Shincha des Jahres auf den Markt.

>> Einkaufsempfehlung: Shincha aus Kagoshima

Japanischer grüner Tee kaufen

Japanischer grüner Tee kaufen – darauf sollten Sie achten

Japanischer grüner Tee kaufen
Japanischer grüner Tee kaufen

Wenn Sie japanischer grüner Tee kaufen, wollen Sie gute Qualität. Japanischer Tee gehört zu den leckersten und gesündesten Teesorten der Welt. Sencha, Matcha, Gyokuro & Co haben eine große Fangemeinde. Kein Wunder, die Japaner sind sehr anspruchsvoll, was die Qualität ihrer Lebensmittel angeht. Deshalb ist japanischer grüner Tee in der Regel auch teurer, als Tee aus anderen Ländern. Im normalen Lebensmittel Einzelhandel findet man selten eine anständige Auswahl, deshalb greifen viele Verbraucher auf den Fachhandel oder Onlineshops zurück. Aber woran erkennen Sie, ob das Angebot hält, was es verspricht. Wir geben Ihnen ein paar Tipps, auf die Sie achten sollten, wenn Sie japanischer grüner Tee kaufen.

Unsere Einkaufstipps

  1. Wie groß ist das Sortiment?
    Wenn es bei einem Anbieter nur zwei, drei „Alibi“ Sorten gibt, sollten sie vorsichtig sein. Das spricht dafür, dass der Anbieter in diesem Bereich keinen großen Kundenstamm und auch keine Expertise hat. Es wäre ärgerlich, wenn Sie 10 Euro oder mehr für 100g Tee ausgeben. Um dann festzustellen, dass der Tee alt ist oder nicht schmeckt. Ein großes Sortiment spricht in der Regel auch für die Qualität und Frische der angebotenen Ware.
  2. Ist das Sortiment ausbalanciert?
    Von einem Fachmann können Sie ein sinnvoll ausbalanciertes Sortiment erwarten. Gibt es die wichtigsten Sorten wie Sencha, Gyokuro, Matcha & Co? Sind darüber hinaus auch ausgefallene Sorten im Angebot? Finden sich darunter Tees aus verschiedenen Anbaugebieten, Ernteperioden und mit Veredelungen? Sind auch Bio Tees im Sortiment?
  3. Testen Sie das Fachwissen
    Stellen Sie gezielte Fragen zu verschiedenen Tees. Fragen Sie nach Ernteperiode, Herstellungsverfahren und Anbauregion. Kann der Händler diese Fragen zufriedenstellend beantworten?

Wenn diese drei Punkte zu Ihrer Zufriedenheit abgehakt wurden, und der Händler auch noch Bio- oder Fairtrade-Zertifiziert ist, sollten Sie zuschlagen. Grundsätzlich sollten sie aber erstmal Proben mitnehmen, wenn Sie japanischer grüner Tee kaufen bei einem neuen Händler. An der Farbe und Form der Blätter sowie dem Duft der Infusion erkennen Sie, ob der Tee frisch ist, und ob die Qualität stimmt. Erst wenn aber auch Ihr Gaumen überzeugt ist, sollten Sie Ihren richtigen Einkauf tätigen. Wenn nun auch noch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, haben Sie Ihren Teehändler gefunden.

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Bancha

Sencha Fukujyu
Genmaicha
Gyokuro Asahi Schattentee

 

Photocredit: Tea Shop by Emran Kassim under license Creative Commons 2.0

Japanischer grüner Tee Matcha

Japanischer grüner Tee Matcha – Zubereitung, Wirkung & Herstellung

Japanischer grüner Tee Matcha ist eine einzigartige Teesorte. Das feine, grüne Pulver schmeckt köstlich und hat sehr viele gesunde Inhaltsstoffe. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen japanischer grüner Tee Matcha ausführlich vor sowie dessen Herstellung, Zubereitung und Wirkung des Koffein.

Japanischer grüner Tee Matcha – Hintergrundwissen

Japanischer grüner Tee Matcha
Japanischer grüner Tee Matcha

Japanischer grüner Tee Matcha wird aus der Teesorte Tencha hergestellt. Die Teebüsche werden vor der Ernte bis zu 4 Wochen mit großen Netzen beschattet. Nach der Ernte werden aus den Blättern alle Adern und Rispen entfernt. Anschließend wird das reine Blattfleisch in Granitmühlen zu einem feinen Pulver vermahlen. Das besondere an Matcha Tee: Man erstellt keine Infusion, wie bei anderen Teesorten, sondern verklöppelt das Pulver in heißem Wasser und trinke es dann komplett mit. Deshalb hat eine japanischer grüner Tee  Matcha auch mehr gesunde Inhaltsstoffe und mehr Koffein als andere Teesorten.

Matcha Pulver Zubereitung

Die Matcha Pulver Zubereitung unterscheidet sich ein bißchen von anderen Teesorten. In Japan nennt man sie Usucha. Es gibt traditionelles Werkzeug für die Matcha Pulver Zubereitung, was wir Ihnen hier kurz vorstellen:

  • Chashaku (Bambuslöffel)
  • Chasen (Bambusbesen)
  • Chawan (Matcha-Schale)

Folgen Sie einfach unserer Anleitung, und Sie erzielen ein optimales Ergebnis:

  1. Geben Sie einen Teelöffel Matcha Tee in ein Sieb und sieben das Pulber in eine Schale.
  2. Bringen Sie Wasser zum Kochen und lassen es auf 70°C ankühlen.
  3. Übergießen Sie das Matcha Pulver und rühren das Ganze nun mit einem Matchabesen in schnellen W-förmigen Bewegungen bis eine schöne Crema auf der Oberfläche entsteht. 

Matcha Koffein – so viel steckt drin und diese Wirkung hat es

Eine Tasse Matcha Tee enthält in etwa so viel Koffein wie eine Tasse Espresso. Die Wirkung unterscheidet sich aber ein bißchen. Nach einer Tasse Espresso wirkt das Koffein bereits nach 30 Minuten, ist dann aber nach einer Stunde auch schon wieder abgebaut. Nach einer Tasse Matcha Tee wirkt das Koffein erst nach einer Stunde, wird dann aber erst nach 4 Stunden abgebaut. Koffein wirkt stimmungsaufhellend und wachmachend auf den menschlichen Körper.

Darüber hinaus enthält japanischer grüner Tee Matcha viele Catechine wie EGCG, Antioxidantien, Proteine, Calcium, Eisen, Kalium, Vitamin A, B1, B2, B3, E & K.

Matcha Tee kaufen

Matcha Tee kaufenJapan Matcha Izumi 

Traditioneller japanischer grüner Tee Matcha zum Kennelernen. Dieser Tee stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. 







Photocredit: Matcha by rumpleteaser under license Creative Commons 2.0

japanischer tee zubereitung

Japanischer Tee – Zubereitung von Sencha, Gyokuro & Co.

japanischer tee zubereitung
Japanischer Tee Zubereitung

Die japanischer Tee Zubereitung erfordert ein wenig Aufmerksamkeit. Japanischer grüner Tee  ist ein leckeres und gesundes Getränk. Er gehört zu den teuersten Teesorten der Welt. Deshalb ist es wichtig, bei der Zubereitung nichts falsch zu machen, um das Beste aus ihm raus zu holen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen die drei Schritte der japanischer Tee Zubereitung um den besten Geschmack und möglichst viele gesunde Inhaltsstoffe zu erzielen und beantworten häufig gestellte Fragen.

Hintergrundwissen

Grüner Tee ist nach Wasser das meist getrunkene Getränk der Welt. Hergestellt wird es aus der Teepflanze Thea Camellia, aus der man auch Schwarztee und Oolong Tee herstellt. Im Herstellungsprozess wird die Fermentation, also das Oxidieren der Teeblätter mit der Luft unterbunden. Das unterscheidet grünen Tee von den anderen Teesorten. Eine Besonderheit des japanischen Tee ist, dass man hierzu Wasserdampf verwendet, anstatt wie sonst üblich die Teeblätter zu rösten. Dies führt zu dem einzigartigen Geschmack und vielen gesunden Inhaltsstoffen.

Japanischer Tee Zubereitung in 3 Schritten

  1. Geben Sie einen gehäuften Teelöffel Teeblätter pro Tasse Wasser (250 ml) in ein Sieb. Seien Sie hier exakt, bei zu niedriger Dosierung kommt der Geschmack nicht zur Geltung, bei zu hoher Dosierung wird ihr Tee bitter.
  2. Bringen Sie Wasser zum Kochen und reduzieren die Hitze. Sobald es auf 80°C abgekühlt ist, ist die optimale Brühtemperatur. Hilfsmittel sind ein Wasserkocher mit einstellbarer Temperatur oder ein Teethermometer.
  3. Übergießen Sie die Teeblätter und lassen sie für 2-3 Minuten ziehen.

Expertentipps

  • Tee quillt beim Ziehen auf, achten Sie deshalb auf ein ausreichend großes Sieb. Papier- oder Stoffsiebe schlucken übrigens Aroma und Inhaltsstoffe, verwenden Sie besser eines aus Metall oder Kunststoff.
  • Kalk beeinträchtigt den Geschmack und hinterlässt einen unappetitlichen Film auf Ihrem Tee Deshalb empfehlen wir gefiltertes Leitungswasser für die japanischer Tee Zubereitung.
  • Japanischer Tee kann mehrmals aufgegossen werden. Verlängern Sie die Ziehzeit bei jedem Aufguss um eine Minute.

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Photocredit: Tea ceremony by Beatrice Murch under license Creative Commons 2.0

japanischer grüner tee matcha

Japanischer Tee: diese 3 Sorten sollten Sie kennen

Japanischer Tee erfreut sich auf der ganzen Welt größter Beliebtheit. Er wird wegen seines feinen Geschmacks, aber auch der gesunden Wirkung auf den menschlichen Körper geschätzt. Neben Vitaminen und Mineralien enthält japanischer Tee nämlich auch pharmakologisch wirksame Substanzen wie Koffein und Polyphenole. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen drei bedeutende japanischer Teesorten samt Wirkung und Zubereitung vor:

  • Sencha
  • Matcha
  • Gyokuro

Japanischer grüner Tee Sencha

japanischer grüner tee senchaSencha ist ein populärer japanischer Tee. Über 70% der japanischen Teeproduktion entfallen auf Sencha Tee. Tee kam um das Jahr 800 n.Chr. aus dem Nachbarland China nach Japan. Anfangs produzierte man ihn nach dem Vorbild der chinesischen Nachbarn. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich aber andere Herstellungsmethoden. Anstatt die Teeblätter zu rösten, wie es in China üblich ist um die Fermentation zu stoppen, dämpfte man die frisch geernteten Teeblätter mit Wasserdampf. Dieses Verfahren ist deutlich schonender und es bleiben mehr gesunde Inhaltsstoffe erhalten. Außerdem entsteht ein charakteristisch frisch, grasiger Geschmack. Damit war japanischer Tee geboren. Diese Methode nennt man heute noch Sencha Methode. Zu den weiteren Eigenheiten zählt das Falten der Teeblätter zu feinen Nadeln, die Sencha Tee sein charakteristisches Aussehen geben. Japanischer grüner Tee Sencha enthält besonders viele gesunde Inhaltsstoffe und hat einen hohen Koffeingehalt. Er entwickelt bei der Zubereitung kaum Bitterstoffe. Japanischer Tee Sencha ist die meist getrunkene Sorte der Welt. Bei der Zubereitung muss man allerdings darauf achten, dass die Teeblätter nicht mit kochendem Wasser überbrüht werden. 80°C sind die optimale Temperatur. Mit einer Ziehzeit von nur 2-3 Minuten ist er sehr schnell zubereitet. 

Japanischer Tee Gyokuro – Schattentee

japanischer teeJapanischer Tee kennt noch weitere Sorten, eine bedeutende ist der Gyokuro. Die Besonderheit: Er wird im Schatten angebaut. Die Teepflanzen erhalten weniger Sonneneinstrahlung und es findet weniger Photosynthese statt. Dadurch entwickelt diese Teesorte einen eigenständigen Geschmack und viele besondere Inhaltsstoffe. Je länger der Tee beschattet wurde, desto hochwertiger ist seine Qualität. Bei Premiumsorten ist eine Beschattungszeit von 4 Wochen keine Seltenheit. Im Weiteren wird er hergestellt wie Sencha, also gedämpft und zu feinen Nadeln gerollt. Gyokuro ist ein sehr teurer japanischer Tee.  Bei diesem wertvollen Tee muss man bei der Zubereitung etwas behutsam sein. Auch hier darf man auf keinen Fall kochendes Wasser verwenden. Es werden Temperaturen zwischen 60 und 70°C empfohlen. 

Japanischer grüner Tee Matcha

japanischer grüner tee matchaJapanischer grüner Tee Matcha ist momentan als Superfood in aller Munde. Kein Wunder, er enthält die meisten gesunden Inhaltsstoffe von allen Teesorten. Dies ist allerdings eher der Zubereitung geschuldet. Hergestellt wird er aus Tencha, ein japanischer Tee, der auch im Schatten angebaut wird. Die Teeblätter werden in Steinmühlen zu feinem Pulver vermahlen, welches in warmem Wasser cremig aufgeschlagen wird. Man erstellt also keine Infusion, sondern konsumiert das ganze Blatt. Matcha Tee enthält besonders viel Koffein. Er lässt sich als Tee zubereiten, man kann mit ihm aber auch kochen, backen oder Smoothies und Obstsalat damit würzen.

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Japanischer Tee – Sorten, Zubereitung & Wirkung

Japanischer Tee gehört zu den hochwertigsten Sorten der Welt. Er enthält viele Mineralien, Vitamine und Polyphenole, das macht ihn zu einem sehr gesunden Getränk. Seine Wirkung auf den menschlichen Körper wird genauso geschätzt, wie sein Geschmack. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen mit Sencha und Matcha zwei bedeutende japanische Teesorten vor.

Japanische Teesorten – Hintergrundwissen

japanischer teeGrüner Tee kam um das Jahr 800 n.Chr. nach Japan und zwar aus China. Seit dem hat sich die japanische Teekultur eigenständig weiter entwickelt. Den Japanern ist Grüner Tee genauso heilig, wie den Deutschen das Bier oder den Franzosen der Wein. Heute gibt es viele Unterschiede zwischen chinesischem und japanischem Tee, zum Beispiel in der Zubereitung und Wirkung. Außerdem haben sich eigenständige japanische Teesorten entwickelt, die  weltweit sehr beliebt sind. Durch den hohen Qualitätsanspruch der Japaner ist japanischer Tee einer der hochwertigsten, aber auch teuersten der Welt. 

Japanischer grüner Tee Sencha

Sencha Tee ist die beliebteste japanische Teesorte. 78% der Teeproduktion in Japan entfallen auf Sencha. Erfunden wurde das Herstellungsverfahren im Jahr 1738 von Nagatani Soen, der als erster die Teeblätter nach der Ernte mit Wasserdampf behandelte um Geschmack und Inhaltsstoffe zu konservieren. Dieses Verfahren führt zu einem eigenständigen Geschmack, der frisch und leicht grasig ist und wenig Bitterstoffen. Auch das typische nadelförmige Aussehen von Sencha Tee geht auf Nagatani Soen zurück. Japanischer grüner Tee Sencha enthält mehr gesunde Inhaltsstoffe als die meisten anderen Teesorten. 

Japanischer grüner Tee Matcha

Matcha Tee wird momentan als neues Superfood gefeiert. Die japanische Teesorte ist sehr gesund und schmeckt lecker. Matcha enthält 10 mal so viele Nährstoffe wie andere Teesorten. Das besondere: Für die Herstellung von Matcha Tee wird japanischer Tee zu feinem Pulver vermahlen. Dieses wird bei der Zubereitung in heißem Wasser verklöppelt. Dadurch nimmt man viel mehr gesunde Inhatsstoffe – und Koffein auf, als bei einer „normalen“ Teeinfusion.  

Japanischer Tee Zubereitung

Die japanischer Tee Zubereitung ist nicht schwer, wenn man ein paar Faktoren beachtet. Die richtige Wassertemperatur und die Dosierung sind entscheidend. Beachten Sie einfach die folgenden drei Schritte und Sie erzielen ein optimales Ergebnis:

  1. Geben Sie einen Teelöffel Tee je Tasse Wasser (0,25 l)  in ein möglichst großes Sieb.
  2. Bringen Sie (gefiltertes) Leitungswasser zum kochen und lassen es auf 80°C abkühlen.
  3. Überbrühen Sie die Teeblätter und lassen sie 2-3 Minuten ziehen. 

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  • Bancha
  • Sencha Fukujyu
  • Genmaicha
  • Gyokuro Asahi Schattentee

 

Photocredit: Tea by Antonio Silveira under License Creative Commons 2.0

grüner tee aus japan

Grüner Tee aus Japan – Sorten, Herstellung & Wirkung

Grüner Tee aus Japan ist eine der hochwertigsten Teesorten der Welt. Die Japaner sind sehr anspruchsvoll bei Ihren Lebensmitteln und dementsprechend wurde der Anbau und die Herstellung seit vielen Jahrhunderten perfektioniert. Japanische Teesorten werden wegen ihres Geschmacks, aber auch der Wirkung geschätzt. Hier erfahren sie Hintergrundinformationen zu Sencha & Co.

Grüner Tee aus Japan – Hintergrundwissen

grüner tee aus japanEtwa seit dem Jahr 600 n.Chr. wird in Japan Tee hergestellt. Grüner Tee ist den Japanern in etwa so heilig, wie den Deutschen das Bier oder den Franzosen der Wein. Die Grundlage bilden die Blätter der Teepflanze Thea Camellia. Die jungen Triebe werden im Frühjahr geerntet und anschließend aufgebrochen damit die Blattsäfte austreten. Um die Oxidation mit der Umgebungsluft zu verhindern, werden sie anschließend mit Wasserdampf behandelt und schließlich bei milder Hitze getrocknet. So werden die gesunden Inhaltsstoffe und der feine Geschmack konserviert. Dieses Verfahren ist typisch für Grüner Tee aus Japan, in anderen Ländern wird Grüner Tee nach anderen Methoden hergestellt.

Japanischer Grüner Tee Wirkung

Grüner Tee aus Japan enthält je nach verwendetem Pflanzenteil bis zu 4,5% Koffein. Dieses wirkt anregend und stimmungsaufhellend auf den menschlichen Körper. Auch seine gesundheitliche Wirkung wird geschätzt. Grüner Tee aus Japan kommt in Asien schon seit vielen Jahren als Heilmittel zum Einsatz. Auch in der westlichen Medizin kommt er heutzutage gegen viele Krankheiten zum Einsatz wie zum Beispiel Alzheimer, Krebs oder Diabetes. Verantwortlich dafür sind die gesunden Inhaltsstoffe wie Mineralien, Vitamine und Polyphenole. Außerdem hemmt Grüner Tee aus Japan die Einlagerung von Fetten und kurbelt die Fettverbrennung an. Deshalb können Sie mit Grüner Tee abnehmen.

Japanische Teesorten – Grüner Tee Sencha

Grüner Tee aus Japan kennt viele Sorten. Sencha Tee ist die populärste von ihnen. 78% der japanischen Teeproduktion entfallen auf Sencha, nach Deutschland werden jedes Jahr über 2.500 Tonnen exportiert. Sencha Tee wird nach der Herstellung zu feinen Nadeln gefaltet.

japanischer grüner tee sencha

Japan Sencha Uji (Bio)

Extra feiner Sencha der Frühjahrs-Ernte aus Japans Provinz Uji. Dieser Tee hat ein besonders feines Blatt, und hebt sich deutlich von den üblichen Standards ab, die in Deutschland erhältlich sind.



Photocredit: Tea Harvest by Oli Studholme under License Creative Commons 2.0

Matcha Tee Herkunft

Wissenswertes zur Matcha Tee Herkunft

Die Herkunft des Matcha Tee ist Asien. Das mag nun nicht sonderlich überraschen. Ein tieferer Blick auf die Herkunft und den Ursprung des grünen Matcha Tees zahlt sich aber dennoch aus. Schließlich zählt dieser japanische Grüntee nicht nur hierzulande zu den exquisiten Sorten.

Eine kurze Matcha Teegeschichte

matcha teeTee ist ein uraltes Getränk. Die Angaben über die Entdeckung des Heißgetränks sind unterschiedlich. Je nach Legende wird China oder Indien als Ursprungsland genannt. Wann und wo auch immer vor einigen tausend Jahren Tee zum ersten Mal getrunken wurde, im 7. Jahrhundert war er sozusagen das „In-Getränk“ in China. So wundert es wenig, dass die ursprüngliche Herkunft des Matcha Tees das Land der aufgehenden Sonne ist. Die spezielle Zubereitungsart dieses Grüntees geht auf die traditionelle ostasiatische Medizin zurück. Wahrscheinlich im 6. Jahrhundert entwickelten buddhistische Mönche das Verfahren, also das Trocknen und anschließende Pulverisieren der Teeblätter. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts kam der grüne Tee nach Japan. Der erste Importeur des Matcha Tees war der buddhistische Mönch Eisai. Er ließ die Teepflanze anbauen und verbreitete das Wissen über die Herstellung des Matcha Tees. Während in China der Grüntee immer mehr in Vergessenheit geriet, wurde seine Bedeutung in Japan ständig größer – vor allem durch die buddhistische Tradition. Im Laufe der Jahrhunderte vollzog sich auch ein Wandel in der Betrachtungsweise von Tee. Wurde er lange als wertvolles Heilmittel gesehen, änderte sich sein Image hin zum Genussmittel. Eine gewisse heilende Wirkung wird dem Tee aber weiter nicht abgesprochen. Im Zuge dieses Imagewandels wurde der Matcha Tee im 16. Jahrhundert Teil der japanischen Tee-Zeremonie. Lange Zeit blieb er in Pulverform allerdings den oberen Kasten der japanischen Gesellschaft vorbehalten. Erst im 18. Jahrhundert war der Zugang auch für andere Bevölkerungsschichten möglich. Nach Europa kam der Tee vor ungefähr 400 Jahren. Heute zählt der japanische grüne Tee zu den sogenannten Super Foods.

Matcha Tee Herkunft heute

Der hochwertigste Matcha Tee kommt aus den folgenden Regionen in Japan:
Uji-Distrikt: Die Region bzw. Stadt Uji liegt südlich der Stadt Kyoto. Hier werden ca. 3 % der japanischen Grünteeproduktionsmenge angebaut. Neben Gyokuro und Tencha für Matcha Tee, wird auch Sencha angebaut. Weitere Anbaugebiete in der Region für Gyokuro und Tencha sind Tanabe, Ogura und Uchino Shirakawa.
Region Aichi: Hier wird ca. 1 % der japanischen Grünteeproduktionsmenge angebaut. Mit rund 290 Tonnen Jahresproduktion liefert das Anbaugebiet Nishio ca. 25 Prozent der japanischen Matcha-Produktionsmenge. Damit ist die Region eines der größten Anbaugebiete für Tencha.

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japanischer grüner tee

Die Ohsaki Studie – Japanischer grüner Tee verlängert das Leben

Ohsaki Studie
Die Ohsaki Studie untersucht grünen Tee

Japanischer Grüner Tee gehört zu den gesündesten Grünteesorten. Neben seinem feinen Geschmack überzeugt er nämlich auch mit vielen gesunden Inhaltsstoffen und seiner medizinischen Wirkung.  Diese wurde in eine groß angelegten wissenschaftlichen Untersuchung erforscht – der Ohsaki Studie. Japanischer grüner Tee enthält besonders viele Vitamine, Mineralien, ätherische Öle und Aminosäuren. Verantwortlich dafür ist die spezielle Herstellungsmethode, die in Japan entwickelt wurde. Die Teeblätter werden hier nämlich nach der Ernte nicht geröstet, wie in anderen Ländern üblich, sondern gedämpft. Dieses Verfahren ist deutlich schonender und konserviert die Inhaltsstoffe und den Geschmack optimal. Die gesundheitliche Wirkung von japanischer grüner Tee wurde nun in einer Langzeitstudie beobachtet. Die Ergebnisse der Ohsaki Studie geben interessante Aufschlüsse über die Wirkung der Sorten Sencha, Gyokuro & Co. Den Link finden Sie in der Fußnote

Ohsaki Studie – grüner Tee senkt Risiko vieler Erkrankungen

Die Ohsaki Studie wurde von der Tohoku Universität in Sendai durchgeführt, eine der führenden Universitäten in Japan. Seit dem Jahr 1994 wurden 40.530 Menschen zwischen 40 und 79 Jahren begleitet. Alle Teilnehmer waren zu Beginn der Ohsaki Studie gesund und hatten keine erbliche Disposition für die Entstehung von Herz-Kreislaufs- oder Krebserkrankungen. Einzige Auflage war der tägliche Konsum von einem Liter japanischer grüner Tee, alle anderen Lebensgewohnheiten blieben unverändert.

Nach 11 Jahren Ohsaki Studie lies sich ein Zusammenhang zwischen regelmäßigem Konsum von japanischem Grüntee und der menschlichen Gesundheit herstellen. Während der Studienzeit starben 4.209 Teilnehmer, davon 892 an Herz-Kreislauferkrankungen und 1134 an Krebserkrankungen. Damit liegt der Wert bei Herz-Kreislaufkrankheiten 20% unter dem Durchschnitt bei Männern und sogar 30% bei Frauen. Bei Krebserkrankungen liegt die Rate 12% unter dem Durchschnitt (Männer) und 23% unter dem Durchschnitt (Frauen). So konnte nachgewiesen werden, dass japanischer grüner Tee das Risiko an den großen Volkskrankheiten zu erkranken deutlich reduziert.

Die Ursache für diese Wirkung ist das enthaltene Polyphenol EGCG (Epigallocatechingallat). Diese Substanz wirkt außerdem positiv auf andere Erkrankungen aus. EGCG hemmt krankhaftes Zellwachstum, baut Eiweiß Ablagerungen im Gehirn ab, die zu Alzheimer und Parkinson führen und hält den Insulinspiegel im Blut niedrig. So wird der Entstehung von Diabetes vorgebeugt. Außerdem stärkt es die Gefäßgesundheit und hält Blutdruck und Cholesterinspiegel niedrig. Damit reduziert japanischer grüner Tee das Risiko folgender Krankheiten:

  • Herz-Kreislaufkrankheiten
  • Krebserkrankungen
  • Diabetes
  • Alzheimer & Parkinson

Japanischer grüner Tee kaufen

japanischer grüner tee kaufenJapan Gyokuro Asahi

Japanischer Grüner Tee, der im Schatten von Bambusmatten angebaut wird und dadurch einen einzigartigen Geschmack und besonderen viele gesunde Inhaltsstoffe erhält. 




Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16968850

Matcha Tee mit Besen und Schale

Matcha Tee – Ein edler und wertvoller Grüntee aus Japan

Matcha Tee ist bekannt als eine edle Grünteesorte und wird als Trendgetränk immer beliebter. Er gilt als gesundheitsfördernd und wirkt gleichzeitig stimulierend sowie entspannend. Zudem beinhaltet er zehnmal so viele Nährstoffe wie eine gewöhnliche Teesorte und kann ebenfalls zu Matcha Latte oder Matcha Eis verarbeitet werden. Wer den Matcha Tee also probieren und kennenlernen möchte, sollte auf eine gute Qualität achten, denn da gibt es große Unterschiede!

Wie bereitet man Matcha Tee zu?

Matcha Tee  mit Besen und SchaleWährend man bei einem normalen Tee einen Extrakt zubereitet, wird beim Matcha Tee das ganze pulverisierte Blatt verwendet. Damit dies auch gelingt, wendet man eine besondere Art der Zubereitung mit Hilfe eines Matcha Sets an. Neben dem Matcha Pulver benötigt man demnach eine Chawan (Teeschale), einen Chachaku (Dosierlöffel) sowie einen Chasen (Matchabesen aus Bambus). Für den Tee nimmt man besonders weiches Wasser, das vorher bestenfalls mit einem Wasserfilter gereinigt wurde. Auf keinen Fall sollte das Wasser beginnen zu kochen und nicht mehr als 80 Grad Celsius haben.

Bei der traditionellen Zubereitung werden mit dem Matcha Löffel bis zu 2 Gramm Pulver in die Matcha Schale gegeben (Messhinweis: 1 Löffel = ein Gramm). Danach wird heißes Wasser aufgegossen (etwa 60 bis 100 ml). Bevor der Matcha-Besen in Aktion tritt, sollte er mit etwas Wasser angefeuchtet werden. Damit wird die Gefahr verringert, dass die Borsten aus Bambus zerbrechen. Anschließend wird die Oberfläche des Tees mit einer M-Bewegung schaumig geschlagen. Eine kreisende Bewegung mit dem Besen wird nicht empfohlen. Ebenso sollte der Besen nicht am Boden kratzen. Wenn der Tee genug Schaum zeigt, ist er trinkfertig und der Trinkgenuss kann beginnen.

Die „elektrische Variante“ der Zubereitung

Wer seinen Tee liebt und ihn nach alter Tradition zubereitet, für den ist die folgende Art der Zubereitung eher keine Option. Matcha Tee kann auch ohne Chasen, Chachaku und Chawan zubereitet werden. Benötigt werden dazu lediglich eine große Tasse sowie ein Milchaufschäumer. Die Mengen von Pulver und Wasser bleiben wie bei der traditionellen Methode gleich. Anstatt den Tee zu schlagen, wird er hier eben aufgeschäumt.

Das Ergebnis zeigt bei beiden Zubereitungsmethoden keinen großen Unterschied. Der Geschmack, meinen einige, ist bei der traditionellen Zubereitung etwas besser. Wer aber am frühen Morgen gerne sofort seinen Matcha Tee trinken möchte, für den ist die elektrische Variante geeigneter.

Wie wirkt Matcha Tee?

Dieser Tee ist nicht nur ein optimaler Muntermacher, sondern auch sehr gesund. Er soll u.a. beim Abnehmen helfen und Alzheimer vorbeugen. Die Teesorte hat nachweislich einen hohen Anteil an zellschützenden Antioxidantien und weist eine anregende Wirkung auf. Sie enthält zudem Koffein, das man früher auch als Teein bezeichnete. Der Matcha Tee kann somit Ihren Kreislauf anregen und Ihre Konzentration fördern. Da das Koffein im dem Tee in gebundener Form vorliegt, tritt die belebende Wirkung jedoch etwas langsamer ein.

Bestellen Sie bei Tea & More Ihren eigenen Matcha Tee in verschiedenen Sorten zum Beispiel: 

Matcha-TeeJapan Matcha Tee Hikari

Japanischer Bio-Matcha Tee von sehr feiner Qualität. Matcha Hikari leuchtet hellgrün in der Tasse und hat einen milden, leicht süßen Geschmack. 

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Japanischer grüner Tee Wirkung – wir klären auf

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Japanischer Grüner Tee Wirkung

Die Japanischer grüner Tee Wirkung wird hoch geschätzt. Japanischer Tee gehört zu den hochwertigsten Sorten der Welt. Im 8. Jahrhundert kamen die ersten Grünteepflanzen mit Handelsschiffen aus China und wurden in der Region um Kyoto angepflanzt. Ursprünglich wurde Grüner Tee in Japan nach der chinesischen Methode hergestellt, aber mit den Jahren entwickelte man in Japan eigene Verfahren. So wird japanischer grüner Tee im Herstellungsprozess nicht geröstet, wie es in China üblich ist, sondern mit Wasserdampf behandelt. So entstanden die japanischen Teesorten Matcha, Gyokuro und Sencha. Durch dieses schonende Verfahren bleiben mehr gesunde Inhaltsstoffe in den Teeblättern erhalten und der Tee bekommt einen anderen Geschmack. In der traditionellen asiatischen Medizin wird japanischer grüner Tee schon lange wegen seiner Heilwirkung geschätzt. Auch die westliche Medizin entdeckt grade die gesunde Wirkung von japanischem Grüntee und erforscht diese in vielen Studien. In diesem Beitrag erläutern wir Ihnen die japanischer grüner Tee Wirkung auf den menschlichen Körper.

Grüner Tee Koffein

grüner tee koffeinNeben vielen Mineralien und Vitaminen enthält japanischer grüner Tee Koffein, und zwar bis zu 3%. Koffein regt das zentrale Nervensystem an, erhöht die Herzfrequenz und den Blutdruck und erweitert die Blutgefäße. Diese Kombination wird vom Menschen als anregend und stimmungsaufhellend empfunden. Deshalb ist die japanischer grüner Tee Wirkung als Wachmacher auch so beliebt. Koffein aus Grüntee wird übrigens langsamer abgebaut als das aus Kaffee. Bis zu 5 Stunden dauert es, bis die Wirkung nachlässt. Dafür dauert es bis zu einer Stunde, bis man seine Wirkung bemerkt. In der Schwangerschaft sollte Koffein übrigens nur in kleinen Dosen zu sich genommen werden.

Japanischer grüner Tee Wirkung 

Die gesundheitliche japanischer grüner Tee Wirkung ist zurück zu führen auf das Polyphenol Epigallocatechingallat, kurz EGCG. EGCG ist ein Antioxidans und wird in der modernen Medizin gegen viele Krankheiten eingesetzt:

  • EGCG hat einen positiven Effekt auf Diabetes, Krebserkrankungen und Alzheimer
  • Japanischer grüner Tee stärkt die Blutgefäße und gleicht Blutdruckschwankungen aus. Regelmäßiger Konsum reduziert das Risiko von Blutgerinnseln und Herzinfarkt.
  • Die Polyphenole reduzieren die Aufnahme von Fetten, die zu hohem Cholesterinspiegel führen.

Japanischer grüner Tee abnehmen

In wissenschaftlichen Studien konnte nun die japanischer grüner Tee Wirkung zum abnehmen erforscht. Die enthaltenen Inhaltsstoffe haben viele positive Effekte: 

  • Steigerung des Stoffwechsels
  • Anregung der Fettverbrennung
  • Dämpfung des Hungergefühls

Mit japanischer grüner Tee abnehmen ist besonders durch das Polyphenol EGCG möglich. Es hält den Blutzuckerspiegel niedrig, so dass der Körper die Fettverbrennung starten kann. So verlieren Sie Gewicht schnell und nachhaltig. Durch die entwässernde Wirkung verlieren Sie außerdem auch eingelagertes Wasser und Giftstoffe. 

Japanischer grüner Tee kaufen

Japanischer grüner Tee kaufenJapan Sencha Uchiyama (Bio)

Ausgezeichneter japanischer Grüner Tee Sencha in Bio Qualität, besonders reich an Polyphenolen und EGCG. So nutzen Sie die japanischer grüner Tee Wirkung optimal aus. 
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Japanischer Grüner Tee – eine kleine Geschichtsstunde

Japanischer Grüner Tee gehört zu den hochwertigsten und teuersten Teesorten der Welt. Erfunden wurde das Teetrinken allerdings in China. Erst im 6. Jahrhundert kam Tee von China nach Japan. Ab dann hat sich die Teekultur auf der Insel allerdings eigenständig weiter entwickelt. In diesem Beitrag beleuchten wir deshalb die Geschichte von Grüner Tee aus Japan.

Die japanische Teekultur

japanischer grüner tee
Japanische Teezeremonie

Bereits im Jahr 2727 v.Chr. wurde das Teetrinken in China entdeckt, wenn man der Legende glaubt. Der chinesische Kaiser Shen Nung gilt als sein Entdecker, ihm hat der Wind nämlich Blätter eines wild wachsenden Teebusches in seine Tasse geweht. Tee gilt auf jeden Fall als ältestes Getränk der Welt – neben Wasser. Die japanische Teekultur ist deutlich jünger. In den Jahren 572–622 n.Chr. herrschte Prinz Shōtoku über Japan, das bis dahin keinen nennenswerten Kontakt zu ihren Nachbarn auf dem Festland hatte. Shōtoku öffnete die Grenzen um Handel mit den Nachbarn zu betreiben. In dieser Zeit fanden viele Dinge ihren Weg nach Japan, auch die buddhistische Volksreligion. Von einer Handelsexpedition im 8. Jahrhundert brachten die Händler einige Teepflanzen mit sowie zwei chinesische Mönche, die diesen in Japan kultivieren sollten. In der Region Uji, nahe der damaligen Hauptstadt Kyoto wurden diese angepflanzt. Dies war die Geburtsstunde von japanischer grüner Tee. Von da an hat sich die japanische Teekultur eigenständig weiter entwickelt. 

Japanischer Grüner Tee im Wandel der Zeiten

Anfangs wurde Grüner Tee nur am kaiserlichen Hof getrunken. Er wurde hauptsächlich als Medizin verwendet. Nach und nach weitete sich der Konsum auch auf adelige und Mönche aus. In der Heian Periode (784-1185) entwickelte sich grüner Tee zu einem Genussmittel und wurde auch dem Volk zugänglich. Hier wurde auch die berühmte japanische Teezeremonie entwickelt und es wurden erste Tee Akademien gegründet – die noch bis heute existieren (Tendai Shu Schule).

Grüner Tee – Japan vs. China

Grüner TeeÜber die Jahre hat sich  die Herstellungsmethode von japanischem Grüntee von der chinesischen Methode entfernt. Neben den unterschiedlichen Anbaubedingungen (vulkanische Böden, salzigen Winde) hat sich auch ein anderes Herstellungsverfahren durchgesetzt. Während es in China üblich ist die Teeblätter in heißen Wokpfannen zu rösten um die Fermentation zu stoppen verwendet man in Japan heißen Wasserdampf um diesen Effekt zu erzielen. Dieses Verfahren nennt sich Uji-Methode und gibt dem Tee einen anderen Geschmack. Es bleiben außerdem mehr gesunde Inhaltsstoffe und Koffein enthalten. Japanischer Grüner Tee kennt deswegen heute viele eigenständige Sorten wie Sencha, Bancha und Kukicha.

Eine weitere Eigenheit von japanischer grüner Tee ist das Beschatten der Teebüsche. Dazu werden große Matten über die Teefelder gespannt und die Pflanzen wachsen im Schatten. Dieses Verfahren ist ebenfalls eine japanische Erfindung aus dem 19. Jahrhundert. Durch den Schatten findet weniger Photosynthese in den Blättern der Teebüsche statt und es entwickelt sich ein einzigartiges Geschmacksprofil. Ikonische Schattentee Sorten sind zum Beispiel Matcha Tee oder Gyokuro.

Auch das Aussehen von japanischer grüner Tee unterscheidet sich von den chinesischen Teesorten. In Japan werden die Teeblätter nadelförmig gefaltet, während in China eher gerollt wird. Dieses Verfahren ist ebenfalls eine Entwicklung der Uji Methode.

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Lernen Sie japanischer grüner Tee kennen. Mit diesem Probierpaket von Tea & More erhalten Sie 4 Grüntee-Spezialitäten zum Probieren:

  • Bancha
  • Sencha Fukujyu
  • Genmaicha
  • Gyokuro Asahi Schattentee

Heute ist das Teetrinken tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Es ist Bestandteil vieler Rituale, Zeremonien und Traditionen. Japanischer Grüner Tee ist den Japanern heilig, vergleichbar mit dem Bier der Deutschen. >> Hier japanischer grüner Tee kaufen

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Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet? Nach 6 Jahren keine Strahlenbelastung mehr messbar

Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastetIst Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet? Japanischer grüner Tee gehört zu den hochwertigsten und gesundesten Teesorten der Welt. Neben Vitaminen und Mineralien enthält er viele medizinisch wirksame Inhaltsstoffe. Auch sein einzigartiger Geschmack, den die Japaner Umami nennen wird weltweit geschätzt. Im Jahr 2011 kam es im Norden von Japan zu einer Naturkatastrophe in deren Folge das Atomkraftwerk Fukushima havarierte und ganze Landstriche mit radioaktiver Strahlung überzog. 6 Jahre nach der Katastrophe beleuchten wir den Einfluss der Katastrophe auf Grüntee aus Japan und klären, ob Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet ist.

Die Katastrophe von Fukushima

Am 11. März 2011 kam es vor der Küste der japanischen Region Tohoku zu einem Erdbeben der Stärke 9,1. In dessen Folge kam es außerdem zu einem Tsunami mit bis zu 10 Meter hohen Wellen. In der betroffenen Region lebten 170.000 Menschen, die evakuiert werden mussten. Außerdem stand an der Küste das Atomkraftwerk Fukushima I. Hier wurden durch das Erdbeben 4 der sechs Reaktorblöcke zerstört und radioaktive Strahlung trat aus. Durch ungünstige Wetterlage wurde diese Richtung Tokio getrieben und kontaminierte ganze Landstriche. Die Zahl der Todesopfer wird mit 610 angegeben.

Nach der Katastrophe war Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet. Japanischer Grüner Tee wächst wegen der klimatischen Bedingungen, die die Teepflanze benötigt ausschließlich in den Präfekturen südlich von Tokio. Die nördlichste Teeanbauregion ist Shizuoka, wo 40% des japanischen grünen Tee hergestellt wird. Leider sind bei Tees aus Shizuoka in den Jahren nach der Katastrophe  immer wieder erhöhte Strahlenwerte gemessen worden. Diese Tees wurden deshalb vom Import nach Deutschland ausgeschlossen. Die südlicher gelegenen Anbauregionen wie Uji oder Kagoshima wurden zum Glück nicht betroffen. In den folgenden Jahren wurden die Böden mit Hilfe von Bambuspflanzen gereinigt, deren Wurzeln radioaktive Strahlung abbauen können. 

Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet?

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Grüner Tee aus Japan radioaktiv belastet?

Die Strahlenbelastung von Grünem Tee aus Japan wurde daraufhin streng beobachtet und regelmäßig untersucht. Bereits im Jahr 2014 wurde Grüner Tee aus Shizuoka wieder für den Handel in Europa freigegeben, weil die Strahlenwerte unter den Grenzwert sanken. Im Jahr 2015 erreichten die Werte das Niveau, das sie vor der Katastrophe hatten. Im Jahr 2016 haben wir bei Tea & More wieder Tee aus Shizuoka ins Sortiment aufgenommen. Wir freuen uns, Ihnen wieder feinen Sencha Tee aus Fuji in gleicher Qualität wie früher anbieten zu können. Hier japanischer grüner Tee kaufen

 

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Expertentipp: Sencha Tee – Grüner Tee aus Japan

Japanischer Grüner Tee gehört zu den beliebtesten Sorten der Welt. Er wird wegen seines feinen Geschmacks, der Inhaltsstoffe und der gesundheitlichen Wirkung geschätzt. Die bekannteste japanische Grünteesorte ist der Sencha Tee. Über 70% der gesamten grüner Tee Japan Produktion entfallen auf Sencha Tee. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen alles, was es darüber zu wissen gibt.

grüner tee japanGrüner Tee kam im 8. Jahrhundert von China nach Japan. Der Kronprinz Shotoku brachte von einem Besuch des Nachbarlandes China einige Teesamen mit auf die Insel sowie buddhistische Mönche, die diese kultivieren sollten. Damit war der Grundstein der japanischen Teekultur gelegt. Einige Jahre produzierte man grünen Tee in Japan so wie es in China üblich war. Erst im 16. Jahrhundert begann man mit anderen Herstellungsverfahren zu experimentieren. Im Jahr 1738 begann der Teebauer Nagatani Soen in der Anbauregion Uji Teeblätter mit Wasserdampf zu behandelt anstatt sie zu rösten. Durch diese schonende Methode entsteht ein zarter, frischer Geschmack und es bleiben weniger Bitterstoffe im Tee, dafür aber viel mehr gesunde Inhaltsstoffe. Der Sencha Tee war geboren. Diese Methode wird bis heute angewandt, man nennt sie die Uji-Methode. Daher hat Grüner Tee Japan Sencha auch seinen Namen, übersetzt bedeutet er „gedämpfter Tee“. Hier grüner Tee Japan kaufen

Grüner Tee Japan und seine gesundheitliche Wirkung

Grüner Tee Japan enthält neben Vitaminen und Mineralien auch pharmakologisch wirksame Substanzen und rückt deswegen in den letzten Jahren in den Fokus der modernen Medizin. Erste Studien belegen folgende gesundheitliche Wirkungen:

  • Sencha Tee reduziert den Anstieg von Insulin und reduziert dadurch das Risiko an Diabetes zu erkranken.
  • Grüner Tee Japan stärkt die Blutgefäße und gleicht zu hohen Blutdruck
  • Japanischer Grüntee reduziert das Risiko von Blutgerinnseln, die zu Herzinfarkt führen. 
  • Die Aufnahme von Fettsäuren, die zu hohem CholesterinSpiegel führen können wird durch Grüntee gebremst.  
  • Die enthaltene Substanz EGCG bindet freie Radikale, so reduziert Sencha Tee krankhaftes Zellwachstum, das zu Krebserkrankungenführen kann.
  • Grüner Tee Japan schützt Gehirnzellen vor dem Absterben.  So verlangsamt er den Krankheitsverlauf von Alzheimer und Parkinson

Darüber hinaus kann Sencha Tee Sie bei Abnehmen und Diät unterstützen. Eine Tasse Grüner Tee Japan vor den Mahlzeiten reduziert das Hungergefühl, hemmt die Aufnahme von Fetten und kurbelt die Verdauung an. Auch für Entgiften und Detox unterstützt er.

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Lernen Sie die Vielfalt von japanischem Sencha Tee kennen. Sie erhalten je 70g von vier verschiedenen Sorten.

Die richtige Zubereitung von Sencha Tee

  1. Geben Sie einen gehäuften Teelöffel auf eine Tasse Wasser (250 ml) in ein ausreichend großes Sieb.
  2. Bringen Sie Wasser zum kochen und lassen es auf 80°Cabkühlen. Verwenden Sie gefiltertes Leitungswasser, da kalkhaltiges Wasser den Geschmack negativ beeinflusst.
  3. Nach 2 Minuten Ziehzeit ist ihr Tee fertig.  

 

Japan Bancha Tee

Bancha Tee – Japanischer grüner Tee für jeden Tag

japanischer grüner teeBancha Tee ist ein japanischer grüner Tee, der sich auf der ganzen Welt größter Beliebtheit erfreut. Japanischer grüner Tee gehört zu den hochwertigsten Sorten, er wird wegen seines feinen Geschmacks, der gesunden Inhaltsstoffe und seiner medizinischen Wirkung geschätzt. So enthält er viele Vitamine, Mineralien, Polyphenole und ätherische Öle. Darum kommt er zum Beispiel in der modernen Krebstherapie zum Einsatz und wird gegen Krankheiten wie Diabetes oder Alzheimer eingesetzt. Heute stellen wir Ihnen mit Bancha Tee eine japanische Grünteesorte ausführlicher vor, die mit einem feinen Geschmack, einem interessanten Nährstoffprofil und einem attraktiven Preis überzeugt.

Japanischer grüner Tee

Bancha Tee bedeutet übersetzt Alltagstee (番茶, ban = Alltag, cha = Tee). Er ist der zweithäufigst getrunkene Grüntee Japans, nur von der Sorte Sencha wird mehr getrunken. Während Sencha, Gyokuro, Matcha & Co meist in der Frühjahrsernte „Ichibancha“ oder der Sommerernte „Nibancha“ geerntet werden, wird Bancha meißt in der Herbsternte „Sanbancha“ gepflückt. Geerntet werden die Blätter und Knospen, die nach den ersten Ernten nachwachsen. Deswegen ist er großblättriger als anderer japanischer grüner Tee. Außerdem wird im Herstellungsprozess das Teeblatt nicht gerollt sondern bleibt ganz. Gute Qualitäten erkennt man an einer feinen Blattstruktur, einem fleischigen Blatt und einer dunkelgrünen Farbe.  Diese Qualitäten erhalten den Namen „Mebancha“.

Der Geschmack von Bancha Tee ist mild und leicht mineralisch. Die Infusion leuchtet hellgrün in der Tasse. Die Teeblätter enthalten wegen des längeren Wachstums mehr Mineralien und Spurenelemente als andere japanische Grünteesorten. Unter den mehr als 50 Inhaltsstoffen finden sich insbesondere viel Eisen und Kalzium. Deshalb ist Bancha Tee besonders bei Vegetariern und Veganern beliebt. Außerdem enthält er deutlich weniger Koffein als andere Teesorten und kann deshalb auch abends getrunken werden.
Neben den bekannten medizinischen Wirkungen von japanischer grüner Tee hat Banchatee eine verdauungsfördernde Wirkung und hat eine positive Wirkung auf sensible Magen- und Darmschleimhäute. Außerdem ist er ein basisches Lebensmittel und wirkt entsäuernd.

Expertentipp Bancha Tee

Bancha Tee

Traditioneller japanischer grüner Tee,  reich an Mineralstoffen aber bis zu 70% weniger Koffein. Für die Herstellung werden nicht die frischen Knospen und Blätter verwendet, sondern die etwas reiferen Blätter. Der Tee erhält dadurch einen weichen Geschmack mit zarter hintergründiger Sanftheit.

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Die Bancha Tee Zubereitung ist spielend einfach, unterscheidet sich aber etwas von anderen japanichen Grüntees. Geben Sie je Tasse Wasser (0,25 Liter) einen gehäuften Löffel Bancha Tee und überbrüht diese mit kochendem Wasser. Nach einer Minute Ziehzeit ist ihr Tee fertig. 

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Japanischer Grüner Tee Kabusecha – Exklusiver Genuss für Kenner

Japanischer Grüner Tee Kabusecha ist eine ganz besondere Teespezialität. Teekenner schätzen japanische Grünteesorten und deren einzigartigen Geschmack. Vor allem aus den südlichen Regionen Japans stammen hochwertige Tees. Eine besondere Spezialität sind die sogenannten Schattentees, die vor der Ernte mit Bambusmatten bedeckt werden. Je nach Art und Dauer der Abdeckung, unterscheidet man drei Einteilungen: Unbeschattet, halb-beschattet oder voll-beschattet. Ohne Beschattung reifen die Sorten Bancha und Sencha. Japanischer Grüner Tee Kabusecha gehört zu den Halbschatten Tees. Als bekanntester Schattenee gelten Gyokuro und Matcha, die bis zu 4 Wochen vor der Ernte voll beschattet bleibt. Über die goldene Mitte, also Kabusecha, erfahren Sie nachfolgend interessante Details.

Japanischer Grüner Tee Kabusecha – Teegenuss vom Feinsten

japanischer grüner teeJapanischer Grüner Tee Kabusecha verdankt seinen Namen und seine außergewöhnliche Qualität dem speziellen Herstellungsverfahren. In den Frühlingsmonaten, wenn die Ernte naht, hängen die Teebauern über die hellgrünen Teeblätter spezielle Netze. Diese heißen Kabuseru und sorgen dafür, dass 10 bis 14 Tage lang nur ein Teil der Sonne die Blätter erreicht. Kurz vor dem Pflücken der Blätter werden die Netze wieder von den Teesträuchern entfernt. Japanischer Grüner Tee Kabusecha erhält dadurch mehr gesunde Wirkstoffe, weniger Bitter- und Gerbstoffe und ein duftig-frisches Aroma. Dadurch schmeckt dieser japanische grüne Tee leicht nussig-süßlich. Diesen einzigartigen Geschmack bietet Ihnen vor allem hochwertige Ware aus der ersten Ernte (Ichibancha).

Schattentee oder unbeschatte – von Gyokuro bis Sencha

Etwa drei Viertel der japanischen Grünteeproduktion besteht aus Sencha, dies ist die beliebteste japanische Grünteesorte. Dabei ist das Qualitätsspektrum sehr groß. Gute Qualitäten aus erster und zweiter Ernte punkten vor allem mit hohem Koffein- und Theophyllingehalt sowie wenig Bitterstoffen. Diese Tees eignen sich besonders für den täglichen Gebrauch. Voll beschattete Schattentees bilden geschmacklich die Spitze der japanischen Teekunst, sind aber für den Alltag zu teuer. Unter den Halbschattentees ist Kabusecha der beliebteste und er bietet in der Regel ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. 

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Japan Kabusecha Asuka (Bio)

Dieser Premium Kabusecha stammt aus Japans Anbauregion Kagoshima. Geschmacklich ist er zwischen Sencha und Gyokuro anzusiedeln. Die Blätter dieses Tees haben eine satte dunkelgrüne Farbe, in der Tasse kommen dunkelgoldene Nuancen zum Vorschein. Asuka ist der Name der alten japanischen Kaiserstadt und bedeutet auch fliegender Vogel.

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Grüner Tee Japan Genmaicha

Grüner Tee Japan Genmaicha ist eine Teesorte, die aus japanischem grünen Tee und gerösteten Reiskörnern besteht. Diese Mischung führt zu einem außergewöhnlichem Geschmackserlebnis. Außerdem enthält dieser Tee viele gesunde Inhaltsstoffe. In diesem Betrag erfahren Sie alle Hintergründe.

gruener tee japanGenmaicha ist eine japanische Grünteesorte, die im 15. Jahrhundert erfunden wurde. Um die Entdeckung rankt sich eine etwas blutige Sage. Wie so oft, war diese nämlich ein Zufall. Der Diener eines Samurai war mit der Teeherstellung beauftragt. Zu dieser Zeit wurde grüner Tee nach der Ernte noch in Wokpfannen geröstet um die Fermentation zu unterbinden. Bei diesem Prozess war besagter Diener etwas unachtsam und röstete die Teeblätter in einer Pfanne, in der noch einige Reiskörner von der zuvor zubereiteten Speise lagen. Sein Meister war über diesen Fehler sehr aufgebracht und köpfte den Diener. Erst danach probierte er den Tee und stellte fest, dass dieser herrlich schmeckt.

Grüner Tee Japan Genmaicha im Spotlight

Früher wurde Genmaicha oft von armen Menschen getrunken, die Ihren Tee so verlängerten. In langen Wintern wurde mit diesem Verfahren gearbeitet, wenn die Teevorräte zur Neige gingen. Heute ist Genmaicha aber ein genauso hochwertiger Tee wie andere japanische Grünteesorten auch.

genmaichaEinkaufstipp: Japan Genmaicha (bio)

Für diesen Premium Genmaicha aus Japan wurde feinster Kabusecha als Basis verwendet, veredelt mit gerösteten Vollkorn-Reiskörnern. Die leuchtend grüne Infusion und das lieblich, aromatische Aroma begeistern den anspruchsvollen Gaumen. 

Grüner Tee Japan enthält viele Vitamine, Mineralien, ätherische Öle und Aminosäuren. Deswegen kommt er sogar in der modernen Medizin zum Einsatz. Da bildet Genmaicha auch keine Ausnahme. Der verwendete Naturreis spendet noch weitere gesunde Inhaltsstoffe. Je nach Preisklasse kommen unterschiedliche Teesorten zum Einsatz. Günstigere Qualitäten verwenden den Alltagstee Bancha, wogegen hochwertige Qualitäten oft aus Sencha oder sogar Gyokuro bestehen. Das feine Aroma dieses Tees ist eine Mischung aus dem frischen Geschmack des Tees und malzigen Röstaromen des Reis. Deshalb wird dieser Grüne Tee in Japan traditionell zu deftigen Speisen getrunken. Außerdem enthält Genmaicha deutlich weniger Teein als andere Teesorten. Deshalb wird er oft am Abend getrunken.

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Japanischer Grüntee unterstützt Sie beim Sport

Japanischer Grüntee ist das perfekte Getränk für Sportler. Er steigert die Leistungsfähigkeit bei Ausdauer- und Kraftsportarten wie Jogging, Fitness, Schwimmen, Radfahren und Fußball. Hier erfahren Sie, welche Sorten Sie am besten trinken.

Japanischer Grüntee steigert die Leistungsfähigkeit

http://blog.teaandmore.de/wp-content/uploads/2016/japanischer grüntee sport.Eine wissenschaftliche Studie hat nun bewiesen, dass japanischer Grüntee Leistungssteigerung und Steigerung der Ausdauer beim Sport bewirkt. Ebenso die Regeneration nach dem Sport wird verbessert, er versorgt Ihren Körper mit wichtigen Mineralien und Nährstoffe, die man raus schwitzt. Aber nicht jeder Grüntee ist gleich gut geeignet. Die verschiedenen japanischen Grünteesorten haben unterschiedliche Inhaltsstoffe. Auch der Zeitpunkt und die Zubereitung spielten eine wichtige Rolle. 

Vor dem Sport

30 Minuten vor dem Sport sollten Sie eine japanische Grünteesorte zu sich nehmen, die einen hohen Gehalt an Catechinen, Aminosäuren und Teein hat. Dieser Wirkstoffkomplex steigert Leistungsfähigkeit und Ausdauer, erhöht Ihren Grundumsatz und die Fettverbrennung. Besonders Teein, L-Theanin, EGCG und die Vitamine A, E und K sind hierfür verantwortlich. Japanischer Grüntee Matcha ist die Sorte mit dem optimalen Gehalt dieser Substanzen. Verwenden Sie 2 Teelöffel des grünen Pulvertees in einem halben Liter 70°C  heißem Wasser. Dabei sollten Sie aber bedenken, dass Sie das für ca. 5 Stunden wach halten wird.

Japanischer Grüntee MatchaJapan Matcha Tee Izumi (bio)

Japanischer Grüntee Matcha in Bio-Qualität der ersten Ernte mit besonders viel Teein, L-Theanin, EGCG sowie die Vitamine A, E und K .



Nach dem Sport

Nach dem Sport benötigt Ihr Körper schnell potente Nährstoffe und Mineralien zur Regeneration. Sie sollten also einen mineralstoffhaltigen japanischen Grüntee zu sich nehmen. Insbesondere ein hoher Gehalt an ätherischen Ölen und Fettsäuren ist wichtig. Außerdem benötigt Ihr Körper nach dem Sport Flüssigkeit. Optimal hierfür ist Japan Gyokuro. Verwenden Sie 3 Teelöffel auf eine Tasse Wasser und lassen diese bei 60°C für 2 Minuten ziehen.


13100_1_700x525Einkaufstipp Japan Gyokuro Asahi
Dieser japanische Grüntee gehört zu den hochwertigsten Sorten der Welt. Die Teepflanzen werden vor der Ernte 3 Wochen mit Bambusmatten beschattet, daher der Name „Schattentee“. So der besondere Geschmack und das Nährstoffprofi aus Mineralien,
ätherischen Ölen und Fettsäuren von Gyokuro Tee

Jeder Sportler möchte seine Leistung verbessern. Die empfohlenen Sorten sind zwar nicht die günstigsten, aber immernoch billiger – und gesünder – als Nahrungsergänzungsmittel. Kaufen Sie hier eine hochwertige Tee-Qualität aus dem Fachhandel oder unserem Onlineshop.

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Japanischer Grüner Tee vertrahlt

Ist japanischer grüner Tee verstrahlt?

Japanischer Grüner Tee ist das Lieblingsgetränk vieler Deutscher. Nicht nur wegen seines Geschmacks wird er geschätzt, auch die gesunde Wirkung ist für viele Teetrinker attraktiv. Japanischer Grüner Tee enthält viele Vitamine, Mineralien und Polyphenole. Nach der Naturkatastrophe 2011 und der folgenden Havarie des Atomkraftwerks Fukushima sind aber viele Teetrinker besorgt, ob japanischer grüner Tee verstrahlt ist. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen.

Japanischer Grüner Tee vertrahlt
Japanischer Grüner Tee

Im März 2011 wurde die japanische Präfektur Fukushima von einem Erdbeben erschüttert. Dabei kam es in den Reaktoren eines Atomkraftwerks zu einer Kernschmelze. Große Mengen an radioaktiver Strahlung wurden freigesetzt und kontaminierten die Umgebung. Nachdem radioaktive Strahlung erst nach sehr vielen Jahren nachlässt, fragen sich natürlich viele Verbraucher, ob japanische Lebensmittel radioaktiv verstrahlt sind. Japanischer grüner Tee macht da natürlich keine Ausnahme. Die europäische Union hat nach der Katastrophe eine verpflichtende Strahlenanalyse eingeführt, für alle Lebensmittel, die aus Japan kommen. Leider wurden die Grenzwerte eher von der Wirtschaft diktiert und nicht vom Gesundheitswesen.

Strahlenbelastung bei Japanischer Grüner Tee 

Was japanischen grünen Tee angeht, gibt es einige Faktoren, die die Konsumenten jedoch beruhigen sollten. Tee wird nur in den Präfekturen südlich von Tokio angebaut. Das nördlichst gelegene Teeanbaugebiet Shizuoka liegt bereits mehrere hundert Kilometer entfernt von Fukushima und war lediglich einem Bruchteil der Strahlung ausgesetzt. Seit der Katastrophe sind inzwischen außerdem 5 Jahre vergangen. Tee nimmt, anders als zum Beispiel Pilze radioaktive Strahlung nicht mit in die nächste Generation. Das heißt die Ernte von 2012 hatte bereits wieder das gleiche Strahlenniveau, wie die Ernten aus den Jahren vor der Katastrophe.

Japanischer Grüner Tee Kagishima
Japanischer Grüner Tee aus Kagishima

Einkaufstipp: Japan Sencha Shimizu

Sencha ist Japans populärster Tee, deshalb ist er in unzähligen Varianten erhältlich. Dunkelgrüne, feine Blätter und intensives Aroma zeugen von höchster Qualität, so wie bei unserem Sencha Shimizu aus Japans Präfektur Kagoshima. Bei goldener Tassenfarbe versprüht er einen frischen Geruch. 

Wir bei Tea & More legen Wert auf höchste Produktqualität und möchten unseren Kunden Sicherheit geben. Der japanische Grüne Tee in unserem Sortiment stammt zu 80% aus südlicheren Anbauregionen wie Kagoshima, Yame und Uji, die deutlich weiter entfernt liegen. Sie finden bei jeder Teesorte das jeweilige Anbaugebiet in der Produktbeschreibung. Wir testen hier in Deutschland in einem renommierten Labor jeden Tee aus Japan auf die Strahlenwerte Caesium, Iod und Strontium. Hierbei legen wir mit 3 Becquerels einen deutlich strengeren Grenzwert zu Grunde als die europäische Union vorschreibt. Sämtliche Analyseprotokolle können Sie natürlich bei uns per Email anfordern.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Tee ein Lebensmittel ist, das zum Glück nicht so viel abbekommen hat. Darüber hinaus tun wir bei Tea & More alles, um unseren Kunden die bestmögliche Produktsicherheit zu geben. Schlussendlich muss aber jeder selbst entscheiden, ob er japanischen grünen Tee weiterhin trinken möchte.

Hier unsere japanischen Grünteesorten bestellen

Grüntee Anbaugebiet Uji in Japan

Grüntee Anbaugebiete in Japan: Uji

Japanischer Grüntee wird in aller Welt als eine der hochwertigsten und leckersten teesorten geschätzt. Prominenteste Vertreter sind Sencha und das neue Superfood Matcha. Es gibt aber noch viel mehr Sorten, die es zu erkunden gilt. Genau wie bei anderen Lebensmitteln, haben die Japaner einen sehr hohen Qualitätsanspruch was ihren Tee angeht. Japanischer Grüntee ist sehr tief mit der japansichen Kultur verwurzelt, ähnlich wie das Bier bei den Deutschen oder der Wein bei den Franzosen. Die Teebauern perfektionieren seit vielen Jahrhunderten die Herstellung. Das resultiert in einer sehenswerten Nährstoffbilanz und Heilwirkung von japanischem Grüntee. Viele Mineralien, Vitaminen und Spurenelemente machen diesen Tee so gesund, aber auch Polyphenole, die gegen viele Krankheiten eingesetzt werden wie Krebs, Alzheimer und Diabetes. In unserem Blog stellen wir Ihnen nun verschiedene Anbaugebiete in Japan und deren Besonderheiten und Spezialitäten vor. Heute: Uji

Grüntee Anbaugebiet Uji in Japan
Grüntee Anbaugebiet Uji in Japan

Die Teepflanze Camellia Sinensis ist ein empfindliches Pflänzchen. Nur bei bestimmtem Klima und Böden gedeiht sie, deshalb wird in Japan nur in den Regionen südlich von Tokio Tee angebaut.

Beste Grüntee Qualitäten kommen aus Uji

Uji ist eine Region in der Präfektur Kyoto, südlich der Stadt Kyoto. Im Süden der Hauptinsel Honshu erstreckt es sich die Region auf nur 827 km² entlang des Flusses mit dem selben Namen. Kyoto  war bis ins 19. Jahrhundert Hauptstadt Japans und gilt als die Wiege des japanischen Grüntees, die ersten Teepflanzen die vor 800 Jahren nach Japan kamen, wurden hier kultiviert. Auch die Verfahren zur Herstellung von Sencha und Gyokuro wurden hier erfunden (Uji-Methode). Heute stammen nur etwa 3% gesamten japanischen Teeproduktion hier her. In Uji setzt man nämlich auf Qualität, statt auf Quantität – es ist bekannt für beste Qualitäten. Überwiegend Schattentees werden hier angebaut, aus denen feinste Gyokuros und Matchas hergestellt werden.

Einkaufsempfehlung: Grüner Tee aus Japans Region Uji

Sencha UjiJapan Sencha Uji

Extrafeiner japanischer Grüner Tee Sencha der Frühjahrs-Ernte aus Japans Provinz Uji.

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Japanischer Grüner Tee -Anbaugebiete

Japanischer Grüner Tee – Die wichtigsten Anbaugebiete

Japanischer Grüner Tee gehört zu den hochwertigsten Teesorten der Welt. Die Japaner sind sehr anspruchsvoll bei Ihren Lebensmitteln und so streben die Produzenten nach Perfektion. Das führt zu einer sehr hohen Qualität der Rohstoffe, aber auch zu sehr hohen Preisen. Auch die Nährstoffbilanz und Heilwirkung von japanischen Teesorten kann sich sehen lassen. Neben Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien enthält der Grüne Tee aus Japan besonders viele Polyphenole, die gegen viele Krankheiten eingesetzt werden wie Krebs, Alzheimer und Diabetes. Deshalb stellen wir Ihnen an dieser Stelle nun verschiedene Grüntee Anbaugebiete in Japan und deren Besonderheiten und Spezialitäten vor. Heute: Shizuoka

Japanischer Tee aus Shizuoka

Japanischer Grüner Tee -Anbaugebiete
Japanischer Grüner Tee -Anbaugebiete

Grüner Tee hat eine lange Tradition in Japan, bereits seit dem Jahr 800 n. Chr. werden hier Teepflanzen kultiviert und der Anbau perfektioniert. Heute ist Japan nach China der zweitgrößte Grünteeproduzent der Welt. Die Teepflanze Camellia Sinensis gedeiht nur in den Regionen südlich von Tokio, da sie nur bei bestimmtem Klima und Bodenbeschaffenheit wächst. Sie ist nicht kälteresistent und braucht viel Regen und Sonne.

40% der japanischen Teeproduktion stammen aus der Region Shizuoka, südwestlich von Tokio. Diese Präfektur liegt im Herzen Japans und ist eine der stolzesten Teeregionen des Inselstaates. An der Ostküste der Hauptinsel Honshu erstreckt sich über etwa 160 km eine hügelige Landschaft mit einem milden Klima und vielen Niederschlägen. Der Frühling beginnt relativ früh im Jahr und die Winter sind relativ mild. Besonders die Sorte Sencha wird hier produziert aber auch viele andere Grünteesorten in hoher Qualität. Auch der erste Tee des Jahres, der Shincha aus Shizuoka ist bekannt und beliebt. Besonders die Berghänge des Vulkans Mount Fuji (Fujiyama) sind bekannt für Ihre feinen Teequalitäten.

Einkaufsempfehlung: Grüner Tee aus Japans Region Shizuoka

japanischer teeJapan Sencha Fukujyu
Japanischer Grüner Tee von den Berghängen des Fujiyama, der im Herbst geerntet und vor dem Trocknen leicht gedämpft wird.

Japan Sencha Fuji
Ein feiner japanischer Grüner Tee Sencha der ersten Pflückung mit zartem Geschmack und olivgrüner Tasse

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Japanischer Grüner Tee Schattentee

Schattentee – Japanischer Grüner Tee in Perfektion

Japanischer Grüner Tee kennt viele Sorten. Eine Besonderheit in der japanischen Teeproduktion ist der Schattentee, der im Schatten gezüchtet wird. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, was es damit auf sich hat und welche Auswirkung dieses Herstellungsverfahren auf Wirkung, Geschmack und Zubereitung hat.

Schattentee – Grüner Tee in Perfektion

Japanischer Grüner Tee Schattentee
Japanischer Schattentee

Die Japaner sind sehr anspruchsvoll, was Ihre Lebensmittel angeht. Rekordpreise für Nashi Birnen, Gelbflossen Thunfisch oder japanischen Grüntee sind keine Seltenheit. Darum verwundert es kaum, dass die japanischen Teebauern den Anbau und die Herstellung des japanischen Nationalgetränkes nahezu perfektioniert haben. Die besonderen Bedingungen aus mineralhaltigen Böden (Japan ist eine Vulkaninsel), gemäßigtem Klima und salzigen Winden vom Meer begünstigen die Wachstumsbedingungen der Teepflanzen auf den japanischen Inseln. Dies, sowie die besondere Sorgfalt, mit der die Teebauern ihre Pflanzen behandeln, macht japanischen Grünen Tee zur hochwertigsten, aber auch teuersten Sorte der Welt.

Japanischer Grüner Tee – Herstellung

GyokuroUm den Teeanbau weiter zu perfektionieren, experimentierte man im 19. Jahrhundert mit verschiedenen Faktoren, die Wachstum, Inhaltsstoffe und Geschmack von Japanischer grüner Tee beeinflussen. Erste Erfahrungen mit Schatten hatte man auf Teeplantagen gesammelt, auf denen Bäume wachsen, die zu bestimmten Tageszeiten Schatten auf die Teebüsche werfen. Darum kam man auf die Idee, die Pflanzen voll zu beschatten. Früher verwendete man hierzu Bambusmatten, die heutzutage allerdings modernen Netzen gewichen sind. Durch den Schatten, wird die Photosynthese unterbunden und die Pflanzen bilden mehr Chlorophyll aus. Dadurch enthält japanischer Grüner Tee, der im Schatten gezüchtet wurde deutlich mehr Aminosäuren und Alkaloide, dafür aber weniger Bitterstoffe. Je länger ein japanischer Grüntee beschattet wurde, desto höher wird die Qualität. Der Schatten hat allerdings auch seine Nachteile, diese sind aber eher monetärer Natur. Durch den Schatten werden natürlich die Ernteerträge verkleinert. Die Büsche gedeihen einfach im Schatten nicht so üppig wie bei voller Sonneneinstrahlung. Das macht die Schattentees zu den teuersten unter den japanischen Grüntee Sorten.

Schattentee – diese 3 Sorten gibt es

kabusechaKabusecha

Kabusecha ist die niedrigste Qualitätsstufe, des Schattentee. Er wächst im Halbschatten, der oft natürlich zustande kommt, zum Beispiel durch Bäume die auf der Plantage wachsen und Schatten auf die Teebüsche werfen.  


gyokuro
Gyokuro

Der Schattentee Gyokuro wächst im Vollschatten. Im Schatten von Netzen wächst er bis zu 2 Wochen vor der Ernte. Sein Name bedeutet „Edler Tautropfen“.  



matchaMatcha 

Tencha ist der Schattentee aus dem man den königlichen Matcha Tee herstellt. Er wird bis zu vier Wochen beschattet. 

 




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Japanischer Grüner Tee

Japanischer Grüner Tee Infografik

Japanischer Grüner Tee kennt unzählige Sorten. Das Teetrinken hat in Japan einen ähnlich hohen Stellenwert wie in Deutschland das Bier und in Frankreich der Wein. Die Namen Gyokuro oder Kabusecha klingen fremd in unseren Ohren und geben kaum Aufschluss über den genauen Inhalt, wenn man sich nicht auskennt. Wenn Sie nun Ihren japanischen Grüntee nicht in einem Fachgeschäft mit Beratung kaufen können oder wollen, kann man nur erraten, ob der Tee das Richtige ist. Deswegen liefern wir heute in unserem Blog eine kleine Einkaufsberatung und erklären Ihnen die Unterschiede der japanischen Teesorten.

Infografik Japanischer Grüner Tee

So unterscheiden sie Japan Grüntee

Japanischer Grüner Tee
Japanischer Grüner Tee
Als erstes Kriterium lassen sich beschattete und unbeschattete Tees unterscheiden. Der sogenannte Schattentee wächst je nach Sorte 2-4 Wochen im Schatten von Bambusmatten. Dadurch wird der grasige Geschmack, den die Japaner so lieben und Umami nennen verstärkt und es bilden sich viele gesunde Inhaltsstoffe aus. Prominente Vertreter sind: 

 


Schattentee

  • Japan Gyokuro Asahi
    Gyokuro bedeutet „Jadetropfen“ und gehört zu den edelsten japanischer Grüntee Sorten.  Asahi bedeutet „Morgenröte“, es werden also nur die zartesten, frischsten Teeblätter der ersten Frühlingstage verwendet, die am frühen Morgen geerntet werden. 
  • Japan Matcha 
    Nur die zartesten Blätter der feinsten Teebüsche aus der Frühlingsernte werden geerntet, nachdem sie 4 Wochen beschattet wurden. Damit man das reine Blattfleisch verarbeiten kann, werden Rispen und Adern von Hand entfernt und das reine Blattfleisch gedämpft, getrocknet und in Steinmühlen zu feinem Pulver vermahlen.
  • Japan Kabusecha
    Kabuse ist das japanische Wort für „Halbschatten“. Dieser Tee wird also nicht mit Bambusmatten voll beschattet, sondern nur teilweise durch Bäume, die auf der Teeplantage wachsen und zu bestimmten Taageszeiten einen Schatten werfen.

Unbeschatteter Tee

  • Japan Sencha
    Sencha ist Japans populärster Grüntee, er hat eine dunkelgrüne Farbe, feine nadelförmige Blätter und ein intensives Aroma.
  • Japan Bancha
    Bancha ist der japanischer Alltagstee, der viele Mineralstoffen enthält aber bis zu 70% weniger Teein. Für die Herstellung werden nicht die frischen Knospen und Blätter verwendet, sondern die etwas reiferen Blätter aus der Herbsternte.

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Japanische Teezeremonie

Japanische Teezeremonie – Zubereitung von japanischer grüner Tee

Japanische Teezeremonie
Japanische Teezeremonie

Dei japanische Teezeremonie dient der Zubereitung von japanischer grüner Tee.  茶道,  sadō bedeutet „Teeweg“, dieses Ritual stammt aus dem Zen Buddhismus und umfasst die Zubereitung, das Servieren und den Genuss von japanischem grünen Tee und kleinen Speisen.  Die japanische Teezeremonie hat weltweite Bekanntheit erreicht und folgt bestimmten Regeln und Abläufen. Je nach Schule variieren diese, im Folgenden erfahren sie die Grundform, die bei allen Schulen gleich ist.

Zubereitung von japanischer grüner Tee

Die japanische Teezeremonie findet in einem bewusst schlicht eingerichteten Teehaus mit Garten statt. Dies soll dem Gast die Möglichkeit zur inneren Einkehr bieten. Das Ritual umfasst 9 Schritte, von denen nur der letzte die eigentliche Zubereitung und das Servieren umfasst. Alle anderen sind vorbereitende Riten.

  1. Die zum Tee eingeladenen Gäste betreten den Garten des Teehauses und durchschlendern diesen. Dieser Spaziergang dient der Entschleunigung und des Abstreifen des Alltags.
  2. Anschließend nehmen die Gäste im Vorraum des Teepavilions Platz und werden vom Gastgeber begrüßt.
  3. Nun folgt eine Waschung von Mund und Händen mit frischem Wasser, die symbolisch alles Üble abwäscht.
  4. Anschließend betreten alle Gäste nacheinander das Teehaus. In den Teeraum gelangt man durch einen nur knapp einen Meter hohen Eingang (Nijiriguchi = Kriecheingang). Deshalb ist es erforderlich hierfür auf die Knie zu gehen. Dies symbolisiert Demut und Respekt.
  5. Nun folgt in mehreren Gängen ein Menü aus leichten Speisen wie Reis, Suppen, sauer eingelegtem Gemüse und Reiswein.
  6. Der Gastgeber legt nun im Beisein der Gäste Holzkohlen auf ein offenes Feuer, mit dem das Teewasser gekocht wird.
  7. Als siebter Schritt werden nun die Utensilien für die Teezubereitung vorbereitet:
    – die Teeschale (茶碗,Chawan)
    – die Teedose (, Natsume )
    – das Frischwassergefäß (水差し, Mizusashi)
    – der eiserne Wasserkessel (, Kama)
    der Teebambuslöffel (茶杓, Chashaku)
    – der Teebesen (茶筅, Chasen)
    – das seidene Teetuch (袱紗, Fukusa)
  8. Nun folgt ein erneutes Schüren des Holzkohlenfeuers

Die japanische Teezeremonie

japanischer grüner tee
Japanischer Grüner Tee

Im letzten Schritt beginnt nun die eigentliche Zubereitung des japanischer grüner Tee. Hierzu setzt sich der Gastgeber in den Kniesitz vor das Kohlebecken. Er sammelt sich und verbeugt sich vor seinen Gästen. 

Nun folgen mehrere Schritte der Anordnung und Reinigung der verschiedenen Utensilien. Anschließend wird mit dem Schöpflöffel heißes Wasser aus dem Kessel entnommen und in die Teeschale gegossen. Mit diesem Wasser wird die Schale vorgewärmt und der Teebesen geschmeidig gemacht. Der Gastgeber entnimmt nun der Teedose mit dem Bambuslöffel den Tee und gibt diese in die Teeschale. Er gießt heißes Wasser dazu und schlägt mit dem Bambusbesen den Tee schaumig. Der Gastgeber reicht dem Hauptgast die Teeschale, der diese mit einer Verbeugung annimmt und seinem Sitznachbarn anbietet. Dieser lehnt aber ab, damit der Hauptgast zuerst trinkt. Der Tee wird nun in der Schale zweimal gedreht und in drei Schlücken getrunken. Reihum werden nun die restlichen Anwesenden bedient. Während dieses Rituals herrscht meistens Schweigen. Erst im Anschluss wird sich über die verwendete Teesorte und das Porzellan gesprochen.

Die Teezeremonie kann sowohl mit Japan Matcha Grüntee aber auch mit jedem anderen japanischen Grüntee durchgeführt werden.

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Grüner Tee Japan Bio

Grüner Tee Japan – Bio oder konventionell?

Tee ist ein Naturprodukt, wie auch Tomaten und Rotwein und wird landwirtschaftlich angebaut. Natürlich wird auch Grüner Japan Tee in Bio Qualität angeboten. Ist es wirklich notwendig Tee in Bio zu kaufen? Wir erleuchten Sie.

Grundsätzliches über japanischen Grüntee

Grüner Tee Japan Bio
Grüner Tee Japan Bio

Viele deutsche Verbraucher schwören inzwischen auf Bio-Ware. Die Teepflanze Thea Camellia ist ein empfindliches Pflänzchen. Im falschen Klima oder auf dem falschen Boden gedeiht sie nicht. Japanischer Grüntee hat inzwischen seinen Siegeszug in die ganze Welt angetreten. Die Japaner sind sehr anspruchsvoll, wenn es um ihre Lebensmittel geht. Sie geben sehr hohe Summen aus für frischen Fisch, Obst und eben auch für Tee. Aus diesem Grund wird in der japanischen Landwirtschaft Perfektion angestrebt. Man behandelt die Pflanzen nachhaltig und umsichtig. Es kommen kaum Herbizide, Pestizide oder Umweltgifte zum Einsatz. Dies beweisen die regelmäßigen Kontrollen, die wir bei jeder Charge durchführen, die wir aus Japan importieren. Deshalb ist es nicht zwingend notwendig Grünen Tee aus Japan in Bio Qualität zu kaufen. Natürlich wird auch jeder Tee, den wir in Japan kaufen auf Radioaktivität untersucht. Hierbei legen wir sogar strengere Grenzwerte zu Grunde, als die EU vorschreibt. Man sollte sich außerdem vor Augen halten, dass von Tee lediglich eine Infusion gemacht wird und man nicht die kompletten Blätter isst. Dementsprechend geht auch nur ein Teil der Inhaltsstoffe – positiv oder negativ in den Aufguss über. Die Grenzwerte sind jedoch die selben wie bei einem Apfel, den man komplett verspeist. Dennoch haben wir einzelne Sorten in Bio Qualität im Angebot, um auch die anspruchsvollen Kunden zu bedienen.

Bio Grüntee

Die Heimat der Pflanze ist China, aber auch in Japan und Indien gedeiht sie auf natürlichem Wege. Nachdem die Nachfrage nach Tee immer größer wird, wird er heute auch in Regionen angebaut, die sich eigentlich nicht dafür eignen. Prominente Vertreter sind Kenia, Vietnam oder die Türkei. Besonders bei diesen Regionen ist Vorsicht geboten, weil hier mit Herbiziden, Pestiziden und Umweltgiften nachgeholfen wird.

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Japanischer Grüner Tee: Sorten

Japanische Teesorten – eine kleine Warenkunde von Sencha, Matcha & Co

Japanische Teesorten sind höchst beliebt. Japanischer Grüner Tee gehört zu den hochwertigsten und teuersten der Welt. Nicht umsonst schwören Teetrinker auf der ganzen Welt auf Matcha, Sencha und Co. Japanischer Grüntee wird in der Herstellung seit Jahrhunderten perfektioniert. Inzwischen gibt es unzählige Verfahren und viele verschiedene japanische Teesorten. In unserer kleinen Warenkunde lernen Sie die wichtigsten japanischer Tee Sorten kennen.

Japanische Teesorten – Matcha

Japanische Teesorten
Japanischer Grüner Tee Matcha

Japanischer grüner Tee Matcha (抹茶) bedeutet gemahlener Tee. Der Name gibt bereits Aufschluss über die Besonderheit dieser japanischen Teesorte. Für die Herstellung werden feinste Grünteeblätter in Granitmühlen zu feinstem Pulver vermahlen. Die Teebüsche wachsen mehrere Wochen im Schatten von Bambusmatten und erhalten dadurch ihren besonderen Charakter. Aus Matcha stellt man nicht etwa eine Infusion her, wie sonst üblich beim Tee, sondern das Pulver wird mit dem Wasser verrührt und dann komplett mitgetrunken. Kenner schätzen Matcha wegen seines feinen Umami Geschmacks, aber auch wegen des hohen Koffeingehalts und der viele gesunden Inhaltsstoffe. Nicht umsonst spielt Matcha in der aktuellen Superfood Bewegung eine große Rolle. Japanischer grüner Tee Matcha ist die teuerste japanische Teesorten. 

Japanischer grüner Tee Sencha

Sencha (煎茶) bedeutet gebrühter Tee und ist die populärste Teesorte der Welt. Japanischer grüner Tee Sencha wächst unter voller Sonneneinstrahlung, Sie erkennen Sencha Tee an seiner nadelförmigen Blattform. Japanischer grüner Tee Sencha hat ebenfalls viele gesunde Inhaltsstoffe und begeistert mit seinem frischen, grasigen Geschmack. Sencha gehört ursprünglich zu den japanische Teesorten, wird aber heute auch in anderen Ländern hergestellt. Hier finden Sie weitere Informationen zu Sencha Tee

Japanischer Grüntee Gyokuro

Gyokuro (玉露) bedeutet „edler Tautropfen“ und er ist der edelste Grüntee aus Japan. Er wird genauso wie Matcha vor der Ernte mit Bambusmatten beschattet und erhält dadurch sein Aroma und viele gesunde Eigenschaften. Gyokuro wird nur in der Frühlingsernte (Ichibancha im April und Mai) geerntet. Nach dieser Ernte müssen die Teesträucher weit zurückgeschnitten werden, und haben dann bis zur Ernte im Folgejahr Zeit neue Blätter austreiben zu lassen.  Er ist der Schattentee unter den japansiche Teesorten

Bancha, Japanischer Alltags Tee

Bancha (番茶) bedeutet gewöhnlicher Tee, er ist ein Grüner Tee aus Japan für den Alltag. Für die Herstellung von Bancha werden die Blätter geerntet, die nach der Sencha Ernte neu nachwachsen. Er wird dementsprechend erst in der Sommerente Nibancha gepflückt (Juni – August). Bancha hat einen sehr hohen Gehalt an Mineralien, aber nur einen sehr niedrigen Koffeingehalt.

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japanischer grüner tee sencha

Japanischer grüner Tee Sencha – Grüntee in Perfektion

Japanischer grüner Tee Sencha ist die populärste Teesorte der Welt. Wir finden: zu Recht. Sencha Tee (煎茶, Sen = gebrüht Cha = Tee) strotzt vor gesunden Inhaltsstoffen und begeistert mit seinem markanten und frischen Geschmack. Etwa 78% des in Japan angebauten Tees ist Sencha, auch im Westen ist er der bekannteste und beliebteste grüne Tee. Sencha ist ursprünglich ein japanischer Grüntee, wird aber heute auch in China, Vietnam und Kenia nach japanischer Methode hergestellt. In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie über japanischer grüner Tee Sencha wissen müssen. 

Grüner Tee gesundheitliche Wirkung

japanischer grüner tee sencha
Japanischer Grüner Tee Sencha

In Sencha Tee kommen die zahlreichen positiven Eigenschaften der Teepflanze optimal zur Geltung. Japanischer grüner Tee Sencha enthält besonders viele Catechine, Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die zur gesundheitlichen Vorbeugung, Nährstoffversorgung und Unterstützung gegen Krankheiten eingesetzt werden können. Außerdem sorgt das in enthaltene Koffein für einen wachen Geist. Auch in der modernen Medizin wird die gesundheitliche Wirkung von Grünem Tee geschätzt, er kommt heute gegen viele Krankheiten zum Einsatz wie Alzheimer, Diabetes und Krebs.

Wie alle Teesorten enthält auch Sencha Tee Koffein. Bis zu 3% des wachmachenden und stimmungsaufhellenden Alkaloid sind enthalten. Das Sencha Tee Koffein unterschiedet sich kaum von dem aus Kaffee – es wirkt zwar etwas später, aber dafür viel länger. 

Japanischer grüner Tee Sencha – So erkennen Sie gute Qualität

Japanischer grüner Tee Sencha Tee ist in vielen unterschiedlichen Qualitätsstufen erhältlich. Er enthält eine höhere Rest-Feuchtigkeit als andere Grüntee Sorten mit bis zu 3% ggü. 1,5% bei den meisten anderen. Deshalb gilt: Je dunkler und praller die Teeblätter aussehen, desto besser ist die Qualität.

Sencha Tee Zubereitung

Die Sencha Tee Zubereitung unterscheidet sich nicht von anderen japanischen Grüntee Sorten. Verwenden Sie einen gehäuften Teelöffel Teeblätter für eine Tasse Tee (0,25 Liter). Erhitzen Sie Wasser auf eine Temperatur von 70°C, geben Sie die Blätter dazu uns lassen diese 2 Minuten ziehen. Bei hochwertigen Qualitäten sollten Sie einen zweiten und dritten Aufguss machen.

Japan Sencha Herstellung

Sencha TeeJapanischer grüner Tee Sencha wurde erstmals 1738 n. Chr. durch Nagatani Soen hergestellt. Der legendäre Teemeister stammt aus der Präfektur Uji, deshalb spricht man bei der Herstellung auch von der Uji-Methode. Sencha wächst unter voller Sonneneinstrahlung im Gegensatz zu anderen japanischen Teesorten wie z.B. Gyokuro, die teilweise im Schatten kultiviert werden. Nach der Ernte der Teeblätter werden diese mit heißem Wasserdampf behandelt um die Fermentation zu unterbinden. Das ist die typische Methode in der japanischen Teeherstellung. In China werden die Teeblätter stattdessen in großen Wokpfannen geröstet. Im Anschluss werden die Blätter schonend getrocknet und nadelförmig gerollt. Das Rollen der Teeblätter sorgt für ein Aufbrechen der Zellwände, dadurch gehen Inhaltsstoffe und Geschmack der Teeblätter optimal in die Infusion über.  

Japanischer grüner Tee kaufen

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Sencha Fukijyu

Besonders die Sorten Sencha Fukujyu ist in Deutschland populär. Sie sollten aber auch mal die anderen japanischer grüner Tee Sencha Sorten Probieren, zum Beispiel den besonders gesunden Sencha Uchiyama oder den luxuriösen Sencha Fuji.

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Traditionelle japanische Teekanne

Die japanische Teekanne Kyusu – Teezubereitung auf traditionelle Art

Japanischer Grüner Tee sollte auch in einer japanische Teekanne zubereitet werden, der sogenannten Kyusu (急須, irdenes Teekännchen). Die traditionellen Kannen erkennt man an ihrer ikonischen Form, sie haben einen seitlich weg stehenden Henkel. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Kyusu wissen müssen und wo sie sie kaufen können.

Die japanische Teekanne Kyusu

Japanischer Grüner Tee sollte auch in einer japanischen Teekanne zubereitet werden, der sogenannten Kyusu (急須, irdenes Teekännchen). Die traditionellen Kannen erkennt man an ihrer ikonischen Form, sie haben einen seitlich wegstehenden Henkel. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Kyusu wissen müssen und wo sie sie kaufen können.   Die japanische Teezeremonie ist weltweit bekannt für ihre kunstvolle Art Japan Tee zuzubereiten. Die traditionelle Kyusu, die dafür verwendet wird,  ist aus Ton. Dieses Material ist typisch für die Vulkaninseln Japans, besonders bekannt und beliebt sind die Teekannen aus der Region Tokoname, die für ihre feine Töpferkunst bekannt ist. Ton fördert wegen seiner mineralischen Zusammensetzung den Geschmack und die Harmonie des japanischer Tee. Die Kannen sind innen nicht beschichtet, deshalb ist die Zusammensetzung des Tons entscheidend für den Geschmack des Tees. Eisen, Mangan, Zink oder Kupfer sind in verschiedenen Tonarten in unterschiedlicher Menge enthalten.  Schwarzer Ton enthält zum Beispiel besonders viel Mangan.  Es empfiehlt sich in einer japanischen Teekanne immer den selben Tee zuzubereiten, also zum Beispiel ausschließlich japanischer Grüner Tee wie Sencha, Gyokuro oder Genmaicha und keine Früchtetees oder Schwarztees. Die Kannen werden niemals mit Spülmittel gespült, sondern lediglich mit heißem Wasser ausgespült. Die Ablagerungen (die sogenannte Patina), die der Tee mit der Zeit an der Innenseite der Kyusu hinterlässt intensivieren das natürliche Aroma des Tees der darin zubereitet wird.  Eine Kyusu fasst in der Regel weniger als einen halben Liter Tee, da dieser nicht über längere Zeit warm gehalten werden soll, sondern direkt nach der Zubereitung genossen wird. In Asien wird für eine weitere Tasse Tee dann eher ein zweiter, dritter oder vierter Aufguss frisch zubereitet. Beim Ziehen der Teeblätter im Wasser sollte der Deckel verschlossen bleiben, damit die feinen Aromen nicht aus der Kanne verdampfen. Die japanischen Teekannen enthalten üblicherweise ein integriertes Teesieb, damit man bequem weitere Aufgüsse kochen kann.  Ursprünglich stammen die Seitengriffkannen aus China, wo diese zu Zeiten der Song-Dynastie populär wurden (960-1297 n. Chr.).  Das chinesische Vorbild wurde mit den Jahren von der japanischen Teekultur weiter entwickelt.  Wer also eine Leidenschaft für feinsten japanischen Grüntee hat, sollte sich eine Kyusu zulegen. Und wo können japanischer Grüner Tee und eine Kyusu kaufen? Natürlich bei Tea & More.
Japanische Teezeremonie

Die japanische Teezeremonie ist weltweit bekannt für ihre kunstvolle Art Japan Tee zuzubereiten. Die traditionelle Kyusu, die dafür verwendet wird,  ist eine japanische Teekanne aus Ton. Dieses Material ist typisch für die Vulkaninseln Japans, besonders bekannt und beliebt sind die Teekannen aus der Region Tokoname, die für ihre feine Töpferkunst bekannt ist. Ton fördert wegen seiner mineralischen Zusammensetzung den Geschmack und die Harmonie des Tee. Die Kannen sind innen nicht beschichtet, deshalb ist die Zusammensetzung des Tons entscheidend für den Geschmack. Eisen, Mangan, Zink oder Kupfer sind in verschiedenen Tonarten in unterschiedlicher Menge enthalten.  Schwarzer Ton enthält zum Beispiel besonders viel Mangan.

Japanischer Grüner Tee – Zubereitung

Jede japanische Teekanne sollte immer nur für eine Sorte Tee verwendet werden, also zum Beispiel ausschließlich japanischer grüner Tee wie Sencha Tee, Gyokuro oder Genmaicha und keine Früchtetees oder Schwarztees. Die Kannen werden niemals mit Spülmittel gespült, sondern lediglich mit heißem Wasser ausgespült. Die Ablagerungen (die sogenannte Patina), die der Tee mit der Zeit an der Innenseite der Kyusu hinterlässt intensivieren das natürliche Aroma des Tees der darin zubereitet wird.

Traditionelle japanische Teekanne
Traditionelle japanische Teekanne

Eine japanische Teekanne fasst in der Regel weniger als einen halben Liter Tee, da dieser nicht über längere Zeit warm gehalten werden soll, sondern direkt nach der Zubereitung genossen wird. In Asien wird für eine weitere Tasse Tee dann eher ein zweiter, dritter oder vierter Aufguss frisch zubereitet. Beim Ziehen der Teeblätter im Wasser sollte der Deckel verschlossen bleiben, damit die feinen Aromen nicht aus der Kanne verdampfen. Die japanischen Teekannen enthalten üblicherweise ein integriertes Teesieb, damit man bequem weitere Aufgüsse kochen kann.

Ursprünglich stammen die Seitengriffkannen aus China, wo diese zu Zeiten der Song-Dynastie populär wurden (960-1297 n. Chr.).  Das chinesische Vorbild wurde mit den Jahren von der japanischen Teekultur weiter entwickelt. 

kyusuWer also eine Leidenschaft für feinsten japanischen Grüntee hat, sollte sich eine Kyusu zulegen. Sie können eine schöne Kyusu hier kaufen.

Gyokuro Tee Sorten

Japan Gyokuro Tee – diese 4 Sorten sollten Sie kennen

Gyokuro Tee ist der edelste Grüntee aus Japan. Er wird vor der Ernte mit Bambusmatten beschattet und erhält dadurch ein ganz besonderes Aroma und viele gesunde Eigenschaften.  Erfunden wurde dieser Tee im Jahr 1835 im Uji Distrikt in Japan. Heute gibt es unzählige Sorten. In unserem Sortiment finden Sie 4 Gyokuro Highlights, die Sie kennen sollten. 
Gyokuro Tee Sorten
Japan Gyokuro Tee
  1. Japan Gyokuro Asahi

    Asahi bedeutet Morgenröte, dieser Tee wird also ausschließlich am frühen Morgen geerntet, wenn die Blätter und Knospen besonders zart sind. Hier Gyokuro Asahi kaufen

  2. Japan Gyokuro Hiki
    Dieser Tee stammt aus dem Wakayama-Distrikt in Japan. Am Ufer des Flusses Hiki wachsen begünstigt durch besondere Bodenbeschaffenheit und das richtige Klima besonders feine Tee-Qualitäten. Hier Gyokuro Hiki kaufen

    Japan Gyokuro Mikoto
    Dieser Tee gehört zu den edelsten Japans. In der Präfektur Kakoshima im Süden des Landes werden Qualitäten angebaut, die auch im japanischen Kaiserhaus getrunken werden. Nur die zartesten Blätter der ersten Frühlingstage werden verwendet. Hier Gyokuro Mikoto kaufen
  3. China Gyokuro
    Auch außerhalb Japans wird inzwischen sehr hochwertiger Gyokuro Tee hergestellt. Probieren Sie doch zum Beispiel mal diesen chinesischen Tee, der streng nach japanischer Art hergestellt wird. Hier China Gyokuro kaufen

Woran Sie guten Gyokuro Tee erkennen

Verlassen Sie sich auf Ihre Sinne. Guten Gyokuro erkennen Sie an Aussehen, Geruch und Geschmack. Die Teeblätter sollten prall und feucht aussehen und eine dunkelgrüne Farbe haben. Typisch sind nadelförmige kurze Blätter mit einem leichten Schimmer. Der Geruch gibt Aufschluss über die Qualität. In der Nase sollten Sie Aromen von Gras und Blüten riechen. Der zubereitete Tee sollte gelb bis grün in der Tasse leuchten. Der Geschmack ist einzigartig und sollte an Blumenwiese und Spinat erinnern. 

Detailierte Informationen zu Gyokuro Tee hier nachlesen. Am Besten lernen Sie die Vielfalt mit einem Probierpaket kennen. Hier erhalten Sie vier verschiedenen Sorten zum Sonderpreis und Sie können Ihren Lieblingstee finden: Gyokuro Probierpaket kaufen 

Japan Grüntee

Japanischer Grüner Tee – die Top 5

Japanischer Grüner Tee gehört zu den hochwertigsten Teesorten der Welt. Tee ist in Japan sehr stark verwurzelt mit der gesamten Kultur. Das Teetrinken gehört dort zum Alltag. Es gibt viele verschiedene Sorten, die zu verschiedenen Anlässen getrunken werden. Hier haben wir eine Liste mit den 5 bedeutendsten Sorten zusammen gestellt, die Sie probieren sollten, wenn Sie sich für Grüntee Japan interessieren. Und Sie können natürlich alle Japan Grüntee Sorten in unserem Shop kaufen.

Grüner Tee Japan Sencha

Japan Grüntee
Japanischer Grüner Tee
Sencha Tee ist ein japanischer grüner Tee, der inzwischen auf der ganzen Welt populär ist. Die besondere Eigenschaft ist ein markanter und frischer Geschmack, der an Gras erinnert sowie die nadelförmigen, smaragdgrünen Blätter. Sencha Tee wird mit heißem Dampf behandelt, um die Fermentation zu unterbinden. Über 75% des in Japan angebauten Tees ist Sencha Tee. Er wächst auf offenen Feldern, die volles Sonnenlicht erhalten.

 

Japan Matcha

Matcha Tee ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Japan Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat eine intensive, grüne Farbe, schmeckt leicht herb und enthält viel Katechine, Karotin sowie die Vitamine A,B,C,E. Der für Matcha vorgesehene Grüntee nennt sich Tencha. Er wird von Teesträuchern geerntet, die vier Wochen vor der Ernte beschattet werden. Dadurch entsteht ein extrem delikates, dunkelgrünes Blatt, das außergewöhnlich reich an natürlichen Aminosäuren ist. Matcha Tee hat einen lieblichen, süßlichen Geschmack. Nach der Ernte werden die Teeblätter gedämpft und getrocknet, und anschließend in Steinmühlen zu feinem Pulver gemahlen.

Japanischer Grüner Tee Gyokuro

schattenteeGyokuro bedeutet „edler Tautropfen“ und gilt als der hochwertigste Japan Grüntee. Durch sein spezielles Anbauverfahren im Schatten ist der edle Geschmack ausgesprochen aromatisch und mild. In Japan verwendet man diesen Tee häufig zu besonderen Anlässen, um seinen Gästen eine besondere Ehre zu erweisen. Gyokuro Tee stammt ursprünglich aus dem Anbaugebiet Uji, die Pflanzen werden mit Bambusmatten bedeckt. So bilden sich weniger Gerb- und Bitterstoffe als etwa beim Sencha und die Blätter haben einen sehr hohen Chlorophyll-Gehalt, was maßgeblich zum Geschmack des Tees beiträgt. Nur die zartesten und weichsten Blätter werden schließlich für den Gyokuro Teeverwendet.

Japan Grüntee Bancha

Bancha Tee (von jap. ban =gewöhnlich und cha =Tee) ist ein Grüner Tee aus Japan. Er ähnelt dem Sencha, gilt aber als einfacher Alltagstee. Bancha besteht aus den Blättern, die nach der Pflückung des Senchas neu nachkommen. Er wird im Juni und August gepflückt. Bancha zeichnet sich durch einen niedrigen Koffeingehalt aus, weshalb er den ganzen Tag und auch von Kindern getrunken werden kann, ist jedoch reich an Mineralien wie Eisen und Kalzium.

Japanischer Grüner Tee Genmaicha

Genmaicha ist ein japanischer Grüntee, der geröstete und teilweise gepoppte Reiskörner enthält. Der Tee erhält dadurch ein leicht malziges Röstaroma. Laut Überlieferung entstand Genmaicha zufällig während des 15. Jahrhunderts. Ein unachtsamer Diener soll bei der Fermentation schlampig gearbeitet und den Tee mit einigen Reiskörnern vermischt zu lange erhitzt haben. Sein Herr soll derart erzürnt gewesen sein, dass er ihn köpfte, um kurz darauf beschämt festzustellen, dass dieser neue Tee einen angenehmen Geschmack besitzt.

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Gabalong Tee: Wirkung, Inhaltsstoffe & Zubereitung

Gabalong Tee Inhaltsstoffe, Wirkung, Zubereitung

Gabalong Tee ist ein Grüntee aus Japan, die nicht nur aus Genussgründen getrunken wird, sondern auch als Funktionstee Ihrem Körper viel Gutes tuen kann. Hier erfahren Sie alles über Inhaltsstoffe, Herstellung, Wirkung und Zubereitung.

Gabalong Tee Herstellung & Inhaltsstoffe

Gabalong Tee: Wirkung, Inhaltsstoffe & Zubereitung
Gabalong Tee: Wirkung, Inhaltsstoffe & Zubereitung
Gabalong Tee wird nach einem speziellen Verfahren hergestellt, dessen Entdeckung im Jahr 1984 wie so oft im Leben reiner Zufall war. Am japanischen National Institute of Advanced Food Research wurde  Prof. Tojiro Tshushida mit der Aufgabe betreut, Tee länger haltbar zu machen. Er experimentierte mit Teeblättern, die mit Stickstoff bedampft wurden und fand heraus, dass dadurch eine große Menge der Aminosäure γ-Aminobuttersäure (kurz GABA) gebildet wird. 100g Teeblätter enthielten nach einer 10-stündigen Lagerung 239,9mg dieser Aminosäure, „normaler“ japanischer Grüntee im Vergleich enthält lediglich 28,5mg. Da diese Aminosäure für Ihre Blutdrucksenkende Wirkung bekannt ist, war die Entdeckung natürlich eine Sensation, denn Blutdruckerkrankungen sind eine der großen gesundheitlichen Probleme unserer Zeit. Professor Tshushida nannte seine Erfindung Gabaron, in Deutschland ist er allerdings als Gabalong bekannt. Daneben enthält dieser Grüntee natürlich auch andere gesunde Inhaltsstoffe, wie alle japanischen Teesorten. Das Katechin EGCG, das in der Krebstherapie zum Einsatz kommt,  wurde mit 3% des Blattgewichtes nachgewiesen. In Japan wird dieser Tee hauptsächlich in Apotheken und Drogerien verkauft.   

Gabalong enthält 2,7g Koffein, das ist für einen Grüntee ein eher durchschnittlicher Teeingehalt.

Gabalong wird heute hauptsächlich in der japanischen Provinz Shizuoka nahe der Stadt Osaka angebaut und hergestellt. Über die Jahrzehnte wurde das Herstellungsverfahren von den Teebauern perfektioniert. So wird heute nur der Tee der ersten Ernte (Ichibancha) für die Herstellung verwendet, weil dieser den höchsten Anteil der Aminosäure ausbildet. Auch der leicht muffige Geschmack, der durch die Behandlung mit Stickstoff entsteht, ist heutzutage durch schonende Behandlung mit Wasserdampf verschwunden.

 Gabalong Tee Wirkung


gabalong tee wirkungDie im Gabalong Tee enthaltende Substanz GABA (γ-Aminobuttersäure, englisch: gamma-aminobutyric acid) ist ein Stoffwechselprodukt von Pflanzen und Mikoroorganismen, die durch die Decarboxylierung von Glutaminsäure entsteht. GABA ist ein inhibitorischer Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Es moduliert Monoamine und Wachstumshormone, reduziert die Nervenreizung und greift in das Stressmanagement des Körpers und die Hormonbildung ein.  Außerdem beeinflusst GABA die kardiovaskulären Funktion und den Blutdruck. Weitere positive Wirkungen sind eine Steigerung von Muskelaufbau und Fettabbau.  Die Otuma University in Japan hat diese Wirkungen in zahlreichen Studien nachgewiesen. Hier wurden erst Ratten, dann auch hypertensive Menschen mit Gabalong behandelt. Bei allen Probanten wurde eine deutliche Senkung des Blutdrucks nachgewiesen. 

 Gabalong Tee Zubereitung


Gabalong darf nicht mit kochendem Wasser zubereitet werden. Die Aromen und Inhaltsstoffe entfalten sich nur unvollständig in kalkhaltigem Wasser, wir empfehlen deshalb die Verwendung von gefiltertem Leitungswasser. Geben Sie einen gehäuften Teelöffel auf eine Tasse Wasser (0,2 Liter) und überbrühen diese mit 70°C heißem Wasser. Das beste Ergebnis erzielen Sie, wenn der Tee in einem großen Filter frei „floatet“ und nicht „eingesperrt“ wird. Lassen Sie den Tee ziehen, die empfohlene Ziehzeiten beträgt 2-3 Minuten.
gabalong tee kaufenJapan Gabalong

Gabalong Tee wird wegen seiner gesunden Inhaltsstoffe geschätzt und seines guten Geschmack geschätzt. Hier Gabalong Tee kaufen




Quellen: 
Tsushida, Tojiro; Murai, Toshinobu; Omori, Masashi; Okamoto, Jyunko: „Production of a New Type Tea containing a High Level of γ-Aminobutryic Acid“, Nippon Nogeikagaku Kaishi, Vol. 61, No. 7, 1987, S. 817-822

NARO: „Site-specific γ-aminobutyric acid Gabaron tea (GABA) content and finishing method“

Omori M et al., Effect of Anaerobically Treated Tea (Gabaron Tea) on Blood Pressure of Spontaneously Hypertensive Rats, Nippon Nogeikagaku Kaishi. 1987, 61: 1449-1451