Grüner Tee Studien Wirkung

Grüner Tee Studien zur gesundheitlichen Wirkung

Momentan gibt es sehr viele Grüner Tee Studien zur gesundheitlichen Wirkung. Er ist nämlich ein wahrer Tausendsassa und enthält viele Vitamine, Mineralien, Flavanoide und Polyphenole. In Asien ist er bereits seit vielen Jahren als Heilmittel bekannt, nun entdeckt auch die westliche Medizin sein Potential. Die medizinische Wirkung auf den menschlichen Körper wird momentan in über 100 wissenschaftlichen Grüner Tee Studien untersucht. Wir haben für Sie die interessantesten Ergebnisse zusammengetragen.

Grüner Tee Studien Viele der Grüner Tee Studien befassen sich mit dem enthaltenen Epigallocatechingallat (EGCG). Dieses Polyphenol ist verantwortlich für einen positiven Effekt auf eine Vielzahl an Krankheiten. Ein positiver Effekt konnte nachgewiesen werden bei Übergewicht, Diabetes, Alzheimer sowie Herzerkrankungen.

Grüner Tee Studien: die gesundheitliche Wirkung

  • In Japan läuft bereits seit über einem Jahrzehnt eine Langzeitstudie mit über 40.000 Probanden (Ohsaki Studie). Die Studie konnte nachweisen, dass Grüner Tee lebensverlängernd wirkt. Die Sterberate sank um 12 bzw. 23% bei Männern  und Frauen. Insbesondere die kardiovaskulären Eigenschaften des grünen Tee sorgen dafür, dass besonders Todesfälle wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich seltener waren.
  • Andere Grüner Tee Studien geben Hinweise darauf, dass regelmäßiges Teetrinken das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindert. Bei bereits erkrankten Patienten konnte das Zellwachstum nachweisbar gehemmt werden. Auch als präventive Maßnahme kann Grüner Tee vorbeugen an Krebs zu erkranken.
  • Grüner Tee hat auch einen positiven Effekt auf Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. Grüner Tee Studien konnte nachweisen, dass er aus den toxischen Amyloidfibrillen harmlose Oligomere macht. So kann der degenerative Schaden am Gehirn zwar nicht rückgängig gemacht werden, aber ein Fortschreiten der Krankheit verhindert.
  • Grüner Tee Studien belegen positive Effekte bei diabetischer Nephropathie, Chorea Huntington und Multipler Sklerose.  In labortechnischen Versuchen konnte der Eintritt des Hepatitis-C-Virus in Leberzellen verhindern werden.
  • Die Gefahr der Nierensteinbildung wird verringert und das Risiko für Karies gesenkt.  Auch Antibiotika wirken deutlich besser, wenn die Patienten grünen Tee trinken. 

Grüner Tee Studien belegen: Er hat eine positive Wirkung bei vielen der großen Volkskrankheiten. Aber auch seltenere oder weniger gefährliche Krankheiten lassen sich mit Grüntee behandeln. Seine Inhaltsstoffe können dem Menschen das Leben länger und angenehmer machen. 

Grüner Tee kaufen

Grüner Tee kaufen

Japan Sencha Uchiyama (Bio)

Grüner Sencha Tee aus Japan mit besonders hohem Gehalt an EGCG.








Hier die Quellen zu den Studien:
Kuriyama, T. Shimazu, K. Ohmori, N. Kikuchi, N. Nakaya, Y. Nishino, Y. Tsubono, I. Tsuji:Green tea consumption and mortality due to cardiovascular disease, cancer, and all causes in Japan: the Ohsaki study. In: JAMA : the journal of the American Medical Association. 

Hirofumi Tachibana, Kiyoshi Koga, Yoshinori Fujimura, Koji Yamada: A receptor for green tea polyphenol EGCG. In: Nature Structural & Molecular Biology. 11, 2004, 

Dagmar E Ehrnhoefer, Jan Bieschke, Annett Boeddrich, Martin Herbst, Laura Masino, Rudi Lurz, Sabine Engemann, Annalisa Pastore, Erich E Wanker: EGCG redirects amyloidogenic polypeptides into unstructured, off-pathway oligomers. In: Nature structural & molecular biology. 15, 2008.

Aktas, T. Prozorovski, A. Smorodchenko, N. E. Savaskan, R. Lauster, P. M. Kloetzel, C. Infante-Duarte, S. Brocke, F. Zipp:Green tea epigallocatechin-3-gallate mediates T cellular NF-kappa B inhibition and exerts neuroprotection in autoimmune encephalomyelitis. In: J Immunol. November 2004, 

Grüner Tee verringert Plaque Bildung bei Chorea Huntington – Erste Ergebnisse in ModellorganismenPressemitteilung des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch vom 8. September 2006.

Ciesek, T. von Hahn, C. C. Colpitts, L. M. Schang, M. Friesland:The green tea polyphenol epigallocatechin-3-gallate (EGCG) inhibits hepatitis C virus (HCV) entry. In: Hepatology. 11 Aug 2011