Matcha Tee mit Besen und Schale

Matcha Tee – Ein edler und wertvoller Grüntee aus Japan

Matcha Tee ist bekannt als eine edle Grünteesorte und wird als Trendgetränk immer beliebter. Er gilt als gesundheitsfördernd und wirkt gleichzeitig stimulierend sowie entspannend. Zudem beinhaltet er zehnmal so viele Nährstoffe wie eine gewöhnliche Teesorte und kann ebenfalls zu Matcha Latte oder Matcha Eis verarbeitet werden. Wer den Matcha Tee also probieren und kennenlernen möchte, sollte auf eine gute Qualität achten, denn da gibt es große Unterschiede!

Wie bereitet man Matcha Tee zu?

Matcha Tee  mit Besen und SchaleWährend man bei einem normalen Tee einen Extrakt zubereitet, wird beim Matcha Tee das ganze pulverisierte Blatt verwendet. Damit dies auch gelingt, wendet man eine besondere Art der Zubereitung mit Hilfe eines Matcha Sets an. Neben dem Matcha Pulver benötigt man demnach eine Chawan (Teeschale), einen Chachaku (Dosierlöffel) sowie einen Chasen (Matchabesen aus Bambus). Für den Tee nimmt man besonders weiches Wasser, das vorher bestenfalls mit einem Wasserfilter gereinigt wurde. Auf keinen Fall sollte das Wasser beginnen zu kochen und nicht mehr als 80 Grad Celsius haben.

Bei der traditionellen Zubereitung werden mit dem Matcha Löffel bis zu 2 Gramm Pulver in die Matcha Schale gegeben (Messhinweis: 1 Löffel = ein Gramm). Danach wird heißes Wasser aufgegossen (etwa 60 bis 100 ml). Bevor der Matcha-Besen in Aktion tritt, sollte er mit etwas Wasser angefeuchtet werden. Damit wird die Gefahr verringert, dass die Borsten aus Bambus zerbrechen. Anschließend wird die Oberfläche des Tees mit einer M-Bewegung schaumig geschlagen. Eine kreisende Bewegung mit dem Besen wird nicht empfohlen. Ebenso sollte der Besen nicht am Boden kratzen. Wenn der Tee genug Schaum zeigt, ist er trinkfertig und der Trinkgenuss kann beginnen.

Die „elektrische Variante“ der Zubereitung

Wer seinen Tee liebt und ihn nach alter Tradition zubereitet, für den ist die folgende Art der Zubereitung eher keine Option. Matcha Tee kann auch ohne Chasen, Chachaku und Chawan zubereitet werden. Benötigt werden dazu lediglich eine große Tasse sowie ein Milchaufschäumer. Die Mengen von Pulver und Wasser bleiben wie bei der traditionellen Methode gleich. Anstatt den Tee zu schlagen, wird er hier eben aufgeschäumt.

Das Ergebnis zeigt bei beiden Zubereitungsmethoden keinen großen Unterschied. Der Geschmack, meinen einige, ist bei der traditionellen Zubereitung etwas besser. Wer aber am frühen Morgen gerne sofort seinen Matcha Tee trinken möchte, für den ist die elektrische Variante geeigneter.

Wie wirkt Matcha Tee?

Dieser Tee ist nicht nur ein optimaler Muntermacher, sondern auch sehr gesund. Er soll u.a. beim Abnehmen helfen und Alzheimer vorbeugen. Die Teesorte hat nachweislich einen hohen Anteil an zellschützenden Antioxidantien und weist eine anregende Wirkung auf. Sie enthält zudem Koffein, das man früher auch als Teein bezeichnete. Der Matcha Tee kann somit Ihren Kreislauf anregen und Ihre Konzentration fördern. Da das Koffein im dem Tee in gebundener Form vorliegt, tritt die belebende Wirkung jedoch etwas langsamer ein.

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