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japanischer grüner tee

Die Ohsaki Studie – Japanischer grüner Tee verlängert das Leben

Ohsaki Studie
Die Ohsaki Studie untersucht grünen Tee

Japanischer Grüner Tee gehört zu den gesündesten Grünteesorten. Neben seinem feinen Geschmack überzeugt er nämlich auch mit vielen gesunden Inhaltsstoffen und seiner medizinischen Wirkung.  Diese wurde in eine groß angelegten wissenschaftlichen Untersuchung erforscht – der Ohsaki Studie. Japanischer grüner Tee enthält besonders viele Vitamine, Mineralien, ätherische Öle und Aminosäuren. Verantwortlich dafür ist die spezielle Herstellungsmethode, die in Japan entwickelt wurde. Die Teeblätter werden hier nämlich nach der Ernte nicht geröstet, wie in anderen Ländern üblich, sondern gedämpft. Dieses Verfahren ist deutlich schonender und konserviert die Inhaltsstoffe und den Geschmack optimal. Die gesundheitliche Wirkung von japanischer grüner Tee wurde nun in einer Langzeitstudie beobachtet. Die Ergebnisse der Ohsaki Studie geben interessante Aufschlüsse über die Wirkung der Sorten Sencha, Gyokuro & Co. Den Link finden Sie in der Fußnote

Ohsaki Studie – grüner Tee senkt Risiko vieler Erkrankungen

Die Ohsaki Studie wurde von der Tohoku Universität in Sendai durchgeführt, eine der führenden Universitäten in Japan. Seit dem Jahr 1994 wurden 40.530 Menschen zwischen 40 und 79 Jahren begleitet. Alle Teilnehmer waren zu Beginn der Ohsaki Studie gesund und hatten keine erbliche Disposition für die Entstehung von Herz-Kreislaufs- oder Krebserkrankungen. Einzige Auflage war der tägliche Konsum von einem Liter japanischer grüner Tee, alle anderen Lebensgewohnheiten blieben unverändert.

Nach 11 Jahren Ohsaki Studie lies sich ein Zusammenhang zwischen regelmäßigem Konsum von japanischem Grüntee und der menschlichen Gesundheit herstellen. Während der Studienzeit starben 4.209 Teilnehmer, davon 892 an Herz-Kreislauferkrankungen und 1134 an Krebserkrankungen. Damit liegt der Wert bei Herz-Kreislaufkrankheiten 20% unter dem Durchschnitt bei Männern und sogar 30% bei Frauen. Bei Krebserkrankungen liegt die Rate 12% unter dem Durchschnitt (Männer) und 23% unter dem Durchschnitt (Frauen). So konnte nachgewiesen werden, dass japanischer grüner Tee das Risiko an den großen Volkskrankheiten zu erkranken deutlich reduziert.

Die Ursache für diese Wirkung ist das enthaltene Polyphenol EGCG (Epigallocatechingallat). Diese Substanz wirkt außerdem positiv auf andere Erkrankungen aus. EGCG hemmt krankhaftes Zellwachstum, baut Eiweiß Ablagerungen im Gehirn ab, die zu Alzheimer und Parkinson führen und hält den Insulinspiegel im Blut niedrig. So wird der Entstehung von Diabetes vorgebeugt. Außerdem stärkt es die Gefäßgesundheit und hält Blutdruck und Cholesterinspiegel niedrig. Damit reduziert japanischer grüner Tee das Risiko folgender Krankheiten:

  • Herz-Kreislaufkrankheiten
  • Krebserkrankungen
  • Diabetes
  • Alzheimer & Parkinson

Japanischer grüner Tee kaufen

japanischer grüner tee kaufenJapan Gyokuro Asahi

Japanischer Grüner Tee, der im Schatten von Bambusmatten angebaut wird und dadurch einen einzigartigen Geschmack und besonderen viele gesunde Inhaltsstoffe erhält. 




Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16968850